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Chartanalyse DAX- Indizes

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Atlantis
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BeitragThema: Re: Chartanalyse DAX- Indizes   So Feb 03, 2008 8:54 am

Hallo sterntaler,
ach, mach mich nicht verlegen. Du kennst sicherlich das Sprichwort „Papier ist geduldig“.

FED ist großzügig!
Den weiteren Zinsschritt haben wir gesehen. Ein wenig Nervös scheint mir die FED zu agieren. Ok, ein Wahljahr hat andere Gesetze. Nachdem die Anleger kurzfristig überfordert waren, wie dieser erneute Zinsschritt zu deuten ist, kam man zum Entschluss, Zinssenkungen sind gut für die Börsen und es ging up.
Die Gegenbewegung im DOW steht im Bereich der Nackenlinie(~12.800 Punkte) und trifft hier auf eine starke Widerstandszone.
Mit dem Anstieg bis 12.800 Punkten kommt mein negatives Szenario ins Wanken. Vielleicht haben wir das Tief schon gesehen. chinscratch

Elliot Wellen sind in einem Downtrend ebenfalls 5-teilig und werden als Impulswelle gezählt. Siehe deinen eingefügten Link: Eine Korrekturwelle besteht aus 2 Impulswellen A und C mit insgesamt 5 Unterwellen.
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Atlantis
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BeitragThema: Wiederholt sich die Geschichte?   Sa Feb 16, 2008 10:13 pm

Hallo Aktienchecker/IN

Wiederholt sich die Geschichte?!
Drehen wir das Rad der Zeit bis 2003 zurück und sehen uns den Chart von DOW JONES an.
Verblüffend wie ähnlich der aktuelle Chart sich mit dem aus 2003 deckt.

Gegenwärtig agieren die Anleger nervös und unsicher.
Dabei sollte man sich derzeit eine Pause gönnen, man versäumt nichts. Der Volatile Markt ist nur was für geübte mit starken Nerven und einem System.
Da gebe ich unserem "Kurt Seifert" völlig Recht.
Zitat: Nach meiner festen Überzeugung haben wir "alle Zeit der Welt", über einen Einstieg nachzudenken. Mit Gewissheit etliche Wochen, mit großer Wahrscheinlichkeit sogar mehrere Monate. Das Börsenpublikum ist noch nicht mental in der Baisse angekommen. Es spricht noch von Rücksetzer, bestenfalls von Korrektur und verhält sich entsprechend. Das Wort Baisse wird anscheinend immer erst aussprechbar, wenn besagte bereits mehr oder weniger gelaufen ist, ohne daß man aus ihr Nutzen zog. Ganzen Beitrag von Kurt lesen.


Chart DOW SKS von 2003

-------------

Chart SKS DOW aktuell Bei einem erneuten Scheiten in Bereich der Nackenlinie werden die Anleger entnervt ihre Papiere aufs Parket werfen.


Fazit:
Der Markt befindet sich in der letzten UP-Fase die einen erneuten Test an die Nackenlinie (12.600 - 12.800) ermöglicht.
Ein erneutes Scheitern wird danach den DOW sehr rasch in tiefere Regionen führen. Siehe Pfeilspitze Chart!
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BeitragThema: Re: Chartanalyse DAX- Indizes   Sa Feb 16, 2008 10:58 pm

Der DAX hängt an der 7.000 fest. Es wurde sofort wieder auf SHORT gedrückt.

Der Chart bildet ein steigendes Dreieck aus. Der Kurs ist schon weit in die Spitze gelaufen.
Ein kurzes überschreiten der 7.000 Punkte ist einzukalkulieren. Dies könnte oder wird sich als Fake entpuppen.



Fazit:
Seit auf der Hut, Kaufkurse werden wir weiter unten bekommen.
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Atlantis
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BeitragThema: Re: Chartanalyse DAX- Indizes   Sa Feb 23, 2008 5:36 pm


Lieber mit Ski oder Schlitten bergab als mit den Aktien.

22. Februar 2008 20:10
Wall-Street-Vorschau
Talfahrt voraus
Von Lars Halter, New York

Die Wall Street hat in der vergangenen Handelswoche nicht allzu viel Bewegung gesehen; gleiches wird wohl am Wochenende für New York und weite Teile der US-Ostküste gelten. Ein Schneesturm legt alles lahm. Doch sausen die Broker sicher lieber auf Ski und Schlitten bergab als in der nächsten Woche mit ihren Aktien.

Doch diese Gefahr besteht. Nach dem weißen Wochenende steht ab Montag eine intensive Woche bevor. Mit der American International Group meldet der letzte große Finanzriese unter den Dow-Werten. Weitere Zahlen gibt es von Fannie Mae und Freddie Mac. Eine Abstufung bei Merrill Lynch hat beide Aktien zum Wochenschluss noch fallen lassen; die Analysten sorgen sich um die Zahlen - nicht nur im Subprime-Bereich, sondern auch im Geschäft mit besser gestuften Hypotheken.

Noch mehr Zahlen im weiteren Zusammenhang mit der Kreditkrise kommen vom Bauunternehmer Toll Brothers und von den Baumärkten Home Depot und Lowe's; ferner melden einige der größten Einzelhändler des Landes, darunter Target und Macy's.

Auch auf konjunktureller Seite drohen einige schlechte Nachrichten. Während die Wall Street in Sorge um Rezession und Stagflation ist, werden in den nächsten Tagen vor allem die Zahlen zu den Erzeugerpreisen und zur Verbraucherinflation beachtet werden. Auch die Bestellungen langlebiger Güter werden mit Spannung erwartet, deuten sie doch auf die aktuellen Geschäfte in der Industrie hin.

Die Termine der nächsten Woche im einzelnen:
Montag, 25. Februar 2008:

Unternehmensdaten
Lowe's Nordstrom, Pfizer

Wirtschaftsdaten
Hausverkäufe (Bestand), Januar (4,8 Mio. erwartet)

Dienstag, 26. Februar 2008:
Unternehmensdaten
Dreakworks, H.J. Heinz, Home Depot, Macy´s, Target

Wirtschaftsdaten
Erzeugerpreise, Januar (+0,4 Prozent/+0,2 Prozent Kernrate erwartet)
Verbrauchervertrauen, Februar (83,0 Punkte erwartet)

Mittwoch, 27. Februar 2008:
Unternehmensdaten
Limited Brands, Nortel, Toll Brothers

Wirtschaftsdaten
Langlebige Güter, Januar (-3,5 Prozent erwartet)
Hausverkäufe (Neubauten), Januar (0,6 Mio. erwartet)
Öl-Lagerbestände

Donnerstag, 28. Februar 2008:
Unternehmensdaten
American International Group, Freddie Mac, The Gap, Sears, Sprint Nextel, Viacom

Wirtschaftsdaten
BIP, Q4-Schätzung (+0,7 Prozent erwartet)
Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung (Vorwoche)

Freitag, 29. Februar 2008:
Unternehmensdaten
Keine nennenswerten

Wirtschaftsdaten
Persönliche Einnahmen/Ausgaben, Januar (+0,2 Prozent/+0,2 Prozent erwartet)
PCE Verbraucherinflation, Januar (+0,2 Prozent erwartet)
Einkaufsmanagerindex Chicago, Februar (50,5 Punkte erwartet)
Verbrauchervertrauen Michigan, Februar-Update (70 Punkte erwartet)
Quelle: N-TV, Wirtschaft-Börse
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Atlantis
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BeitragThema: Re: Chartanalyse DAX- Indizes   Sa Feb 23, 2008 5:57 pm


Anleger haben Angst vor einer Rezession in den USA.

23. Februar 2008 16:58

Dax-Vorschau
Subprime bleibt der Horror
Am weiter nervösen Aktienmarkt dürften sich kurz vor Ende der Bilanzsaison in Deutschland nur wenige Anleger aus der Deckung wagen. "Subprime bleibt das Damoklesschwert", prognostiziert ein Aktienstratege NordLB.

Demnach könnten dem Dax auch in der neuen Woche mögliche Horrormeldungen über Milliardenabschreibungen bei europäischen Banken den Sprung über die 7000 Punkte wieder verbauen. "Es wollen sicherlich viele wieder in den Markt einsteigen. Aber positive Signale werden wieder von negativen überdeckt und man ist so schlau wie vorher."

Aus dem Dax wollen Münchener Rück am Montag, Bayer und Deutsche Telekom am Donnerstag und Volkswagen am Freitag ihre Bilanzen vorlegen. Zudem berichten etliche Firmen aus der zweiten und dritten Reihe. "In Summe erwarten wir eine Fortsetzung des zuletzt beobachtbaren Trends einer soliden, aber nicht überragenden Bilanzsaison", betont ein Analyst der LBBW.

So könnten positive Unternehmenszahlen zwar ein Gegengewicht zu schwachen Makrodaten bilden: "Zum allein Trend bestimmenden Faktor dürften sie jedoch nicht avancieren." Viel wichtiger werden die zahlreichen Konjunkturdaten sein, die eine Antwort auf die Gretchenfrage 'Wie steht es mit der US-Wirtschaft' erahnen lassen könnten.

Nach Einschätzung von Marktstrategen wird der Leitindex auch in der neuen Woche extrem volatil bleiben, sich am Ende der Woche aber in der Summe nicht groß nach oben oder unten bewegt haben. Auch am Freitagmittag lag der Index bei 6829 Zählern und damit nur wenige Punkte vom Schlussstand aus der Vorwoche entfernt.

"Wir tun uns sehr schwer damit, nachhaltig über 7000 Punkte zu kommen. Es gibt nur wenige Investoren, die sich etwas zutrauen", fasst es der Chefvolkswirt von MM Warburg, Carsten Klude, zusammen.

Bunter Datenstrauß
Aus deutscher Sicht wird von der Datenfront der am Dienstag erwartete Ifo-Geschäftsklimaindex für Februar am stärksten ins Gewicht fallen. Im Vormonat hatte sich das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer trotz der Börsenturbulenzen gut gehalten und war leicht gestiegen. Experten gehen von einem Rückgang auf 102,8 Punkte nach 103,4 Zähler im Januar aus. Sollte das Barometer deutlich schlechter ausfallen, könnte das für fallende Aktienkurse sorgen.

Sonst richtet sich der Blick in der Woche erneut vor allem über den großen Teich: So werden diverse Daten zum kriselnden US-Immobilienmarkt erwartet. Am Mittwoch stehen die Auftragseingänge langlebiger Güter an. Am Freitag könnte dann der Konjunkturindex der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago die Sorge vor einer Rezession in den USA entweder lindern oder anheizen.

Für Impulse könnte auch die Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke zur wirtschaftlichen Lage und zur Situation an den Finanzmärkten am Mittwoch sorgen. Nach Meinung der Experten dürfte er dabei erneut weitere Zinssenkungen andeuten. "Dass es große Zinsschritte in den USA bis zum Sommer geben wird, ist im Markt eingepreist. Das sollte kurzfristig also keine Unterstützung geben", meint Klude. Sollten die Inflationsrisiken allerdings zunehmen, könnte das ein Warnschuss für die Fed sein, betont Basse. "Dann könnte es der Notenbank schwerfallen, allzu aggressiv und mutig zu agieren."
Quelle: N-TV Wirtschaft-Börse
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börni
Team-Aktiencheck
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BeitragThema: Re: Chartanalyse DAX- Indizes   Sa Feb 23, 2008 6:21 pm

Hallo Atlantis

Würdest du mal bitte einen Dax-Chart mit Elliot Wave Zählungen posten?
Danke.

Gruß börni
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BeitragThema: Re: Chartanalyse DAX- Indizes   Sa Feb 23, 2008 7:24 pm

börni schrieb:
Hallo Atlantis

Würdest du mal bitte einen Dax-Chart mit Elliot Wave Zählungen posten?
Danke.

Gruß börni


Hallo @börni,
jepp, mal sehen ob ich ihn hinbekomme. grübel


Gruß
Karl
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BeitragThema: Re: Chartanalyse DAX- Indizes   So Feb 24, 2008 7:32 pm

DAX mit ABC-Korrektur
Wenn man den gesamten Anstieg seit 2003 einbezieht, würde ich die laufende Korrektur als A- B- C zählen.
Es ist jedoch sehr schwierig, da der DAX kein wirkliches Eigenleben besitzt, sondern viel mehr nur die Vorgaben aus US nachahmt.

Die aktuelle DAX-Korrektur verläuft derzeit im Bereich des 23,60% Retracement. Man darf annehme das erst im Bereich des 38,20% Retracement = C bei ~5860 Punkten, die Korrektur einen tragfähigen Boden findet.



Viel Erfolg!
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Atlantis
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BeitragThema: Re: Chartanalyse DAX- Indizes   Sa März 01, 2008 2:23 pm

1. März 2008 11:25
Dax-Vorschau
Banger Blick nach Amerika

Den Anlegern am deutschen Aktienmarkt könnten mit neuen Wirtschaftsdaten weitere Hiobsbotschaften von der angeschlagenen US-Wirtschaft drohen. "Die Stimmung bleibt eher negativ. Es steht nichts an, was eine Erholung rechtfertigen könnte und die anstehenden Konjunkturdaten aus den USA dürften nicht besonders rosig ausfallen", sagt Marktstratege Christian Schmidt von der Helaba.

Belastet wird der Aktienmarkt auch vom starken Euro, der die Marke von 1,52 Dollar übersprang. Dieses Thema dürfte vor allem bei den exportorientierten Autobauern spannend bleiben, die sich auf dem Genfer Autosalon präsentieren. Von Unternehmensseite steht zudem die Technologiemesse CeBit in Hannover im Fokus. Zudem legen die Dax-Unternehmen Adidas, Deutsche Postbank (beide Mittwoch) und Deutsche Post, E.ON (beide Donnerstag) Bilanzen vor. "Das dürfte dem Markt aber nur temporäre Impulse geben", sagt Schmidt.

"Die Anleger sind eigentlich ratlos und deshalb bewegt sich der Dax derzeit im Niemandsland", meint Giuseppe Amato von Lang & Schwarz. Seit Ende Januar ist der Dax in der Spanne zwischen 6700 und 7000 Punkten gefangen. "Der Markt ist ausgetrocknet. Niemand will verkaufen, aber kaufen will auch keiner", beschreibt ein Händler. In der abgelaufenen Woche hat der Dax 0,8 Prozent verloren. Am Freitagmittag lag er bei 6745 Punkten. "Grundsätzlich hatten die Anleger aber genug Zeit sich nach unten abzusichern. Das würde bedeuten, dass wenn es eine größere Bewegung gibt, die eher nach oben als nach unten gehen könnte", meint Amato. Das gilt aber nur, wenn es keinen Auslöser für eine Talfahrt gibt.

Argusaugen auf US-Daten und Notenbanken

Nach wie vor bietet die Finanzkrise und die Angst vor einem Übergreifen auf die Realwirtschaft genug negatives Potenzial. Gleich zu Wochenbeginn werden die Marktteilnehmer mit Spannung den ISM-Industrieindex für Rückschlüsse auf den Zustand der US-Wirtschaft unter die Lupe nehmen. Analysten erwarten im Schnitt einen Rückgang auf 49 Punkte. Noch mehr Beachtung wird nach Einschätzung von Analysten am Mittwoch das Pendant für den Dienstleistungssektor finden. Wegen des heftigen Absturzes des Index im Vormonat werde allein schon aus technischen Gründen mit einem Anstieg gerechnet.

Ebenfalls entscheidend dürfte der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag sein. "Ein erneuter Rückgang wäre ein deutlich rezessives Signal", schreibt die LBBW in ihrem Marktausblick. Auch der Fed-Konjunkturbericht Beige Book am Mittwoch werde einige neue Puzzlestücke für das gesamte Bild und Hinweise auf das Ausmaß möglicher Zinssenkungen der US-Notenbank liefern.

Am Donnerstag entscheidet aber erst einmal die Europäische Zentralbank (EZB) über den Leitzins. Alle 72 befragten Analysten sagen einen unveränderten Zins von 4,0 Prozent voraus. Bei der Bank of England rechnen Experten jüngsten Umfragen zufolge erst im Mai mit einer weiteren Zinssenkung.
Quelle: N-TV
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BeitragThema: Re: Chartanalyse DAX- Indizes   Sa März 01, 2008 2:58 pm

Teil 2) Wiederholt sich die Geschichte?!
Wie zuletzt erwartet war kein Durchkommen über die 12.800 Punkte. Damit steht uns ein weiterer Kursabschlag bis Zielmarke (~11.500) an. Nachdem der DOW am Freitag mit einem Minus von 2,5 Prozent auf 12.266 Punkte nachgab und der marktbreite S&P-500 2,7 Prozent auf 1331 Zähler verlor, sind die Vorgaben als sehr negativ zu beurteilen.
Erneut steht der Kurs bei einer wichtigen charttechnischen Ablauflinie, die dem Wochenchart zufolge nach unten durchbrochen wird.

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