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 Börse und Astrologie

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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Mo Mai 11, 2009 8:42 pm

Finanzbericht für die Woche vom 11. Mai 2009


Rückschau und Vorschau
Die Weltbörsen führten bis zur rückläufigen Merkurphase vom Donnerstag, dem 7. Mai eine Rallye aus. Nach Börsenschluss wurden die Resultate des „Stresstests“ der US-Banken bekannt. Allerdings weiss man, dass einige dieser Resultate bereits Tage vor dem 7. Mai durchsickerten, was eine brilliante kurzfristige politische Strategie darstellte, denn es führte die Börsen auf neue Mehrmonatshochs, wodurch sich hinsichtlich der Zukunft ein zunehmender Optimismus ausbreitete – dies zumindest kurzfristig.
In den ersten Stunden des Börsenhandels vom 7. Mai (dem Tag, an welchem Merkur rückläufig wurde) toppte diese unglaubliche 9-Wochen-Rallye auf 8577 beim Dow Jones aus, um danach bis zum Nachmittag einen Ausverkauf um über 200 Punkte zu erfahren. Das Verkaufssignal, welches am Donnerstag an der Börse beim DJIA generiert wurde, erfuhr allerdings am nächsten Tag eine Negierung, und dies trotz dem Sprung vom Freitag bei den US-Arbeitslosenzahlen auf 8,9 %. Damit stieg der Dow Jones auf ein weiteres Hoch von 8587. Diese Bewegung könnte allerdings irreführend sein, denn der NASDAQ Composite verfehlte die Bildung eines neuen Hochs anlässlich der Rallye vom Freitag.
Ist dies aber nicht eine dieser typischen „Hin- und Herbewegungen“, die wir vom rückläufigen Merkur kennen? Natürlich ist es das, und es ist Ihnen gut bekannt, wenn Sie eine Finanzastrologin oder einen Finanzastrologe sind. Der „Trickster“ (Merkur) kommt am stärksten zum Zug, wenn er rückläufig wird, und dies ist der Moment, zu welchem er eine ganze Reihe von vermischten Signalen aussendet, inklusive der Bekanntgabe und dem Durchsickern von Informationen aus politischen oder wirtschaftlichen Kreisen. Es ist in dieser Zeit nicht ungewöhnlich, am einen Tag einen bullischen Schlussstand zu erleben, um am nächsten ein bärisches Tief zu beobachten, eine Bewegung, die 1 – 2 Tage später wieder umschlägt. Für Short-term Trader kann dies eine aufregende Zeit sein, aber sie ist für Position Trader, die nach technischen Signalen Ausschau halten, die eine angenommene Bewegung bestätigen, zermürbend. In Märkten, die nicht auf den rückläufigen Merkur reagieren, wird eine solche Erwartung und der Einsatz von Geduld belohnt. In Merkur rückläufig sensiblen Märkten wird Geduld jedoch häufig bestraft. Seien Sie kein Masochist und quälen Sie sich nicht. Lernen Sie viel eher, Gewinne schneller mitzunehmen als sonst.
Plötzliche Umschläge am Donnerstag und am Freitag, dem Tag des rückläufig werdenden Merkur und jenem, der ihm folgte, konnten auch an anderen Märkten beobachtet werden. So stieg beispielsweise Rohöl am frühen Donnerstagmorgen auf 58.57. Dies war der höchste Preis seit dem 17. November, und er folgte einem dreifachen Boden auf 33.55, welcher am 12. Februar erreicht wurde. Sogar am 21. April wurde ein tiefer Preis um 43.83 erreicht – dies vor lediglich 2-3 Wochen. Bis zum Donnerstagnachmittag war der Preis jedoch bereits um 3.00 gefallen, im Vergleich zum 5-Monatshoch vom Vormittag. Am Freitag gab es dann aber wieder eine Rallye, die das Rohöl auf einen Wert von 58.75 hinaufjagte, wodurch ein neues 5-Monatshoch gebildet wurde. Getreide zeigte einen ähnlichen Verlauf. Am frühen Donnerstagmorgen notierten Sojabohnen auf 1145, dem höchsten Niveau seit dem 29. September, dies nach einem Boden am 5. Dezember auf 776. Sogar noch am 2. März lagen die Preise auf dem tiefen Wert von 843. Bis zum Ende des Tages (Donnerstag) hatten Sojabohnen jenes Tief jedoch bereits um über 30 % überschritten. Sie führten auch am Freitag eine kleine Rallye aus, jedoch nicht über dem Mehrmonatshoch vom Donnerstag. Andererseits stiegen Mais und Weizen am Freitag auf neue Zyklushochs. Auf einem weiteren Markt jagte Silber letzte Woche bis zum Donnerstag auf einen Wert von 1415 hoch, während die Preise eine Woche zuvor – am 1. Mai – die 1200-er Marke testeten. Im Oktober fand der Handel aber bekanntlich noch im Bereich der 800-er Werte statt. Gold stieg am Donnerstag auf den hohen Wert von 926.50. Beide Metalle setzten am Freitag leicht zurück – jedoch nicht stark, was vielleicht mit der näher rückenden Stellung des heliozentrischen Merkur im Schützezeichen (vom 19. – 30. Mai) zu tun hat, ein Zeitband, welches wie ein Magnet wirkt, indem es in 65 % der Fälle die Silberpreise in die Höhe schnellen lässt. In den restlichen 35 % der Fälle verläuft die Kurve flach, oder wir haben sogar eine ernsthaft bärische Entwicklung. Ein weiterer wichtiger Markt, der Ende letzter Woche Bewegung zeigte, waren die europäischen Währungen im Vergleich zum US Dollar. So beendete der Euro die Woche auf 1.3646, seinem höchsten Niveau seit Ende März und weit über dem Tief von 1.2883 am 20. und 22. April.

Kurzfristige geokosmische Signaturen
Nur weil Merkur rückläufig ist, bedeutet dies nicht, dass es keine Trend- oder Gegentrendbewegung gibt, ähnlich wie wir sie von der rückläufigen Venus her kennen. Dies heisst lediglich, dass die sehr kurzfristigen Ausschläge den Eindruck erwecken, einen solchen Trend zu negieren, dieser aber plötzlich wieder da sein kann. Worauf wir nächste Woche unser Augenmerk in besonderem Masse richten wollen, ist die Periode vom 15. – 20. Mai. Dazu wiederhole ich meine Kommentare von letzter Woche, denn ich denke, dass sie so wie wir auf diese kritische geokosmische Umkehrzone zusteuern, von Bedeutung sind: „Mein Hauptinteresse gilt ... der Wochenendperiode vom 15. – 18. Mai, denn dies ist der Zeitrahmen, während welchem drei Dinge geschehen: Erstens befinden wir uns dann in der Mitte der rückläufigen Periode, wenn plötzliche Umkehrbewegungen stattfinden. Dieses Mal ist dies wichtiger als sonst, denn zweitens wird Saturn direktläufig an jenem Wochenende (16. Mai) und drittens tritt der heliozentrische Merkur in das Schützezeichen (18. – 30. Mai)... Der heliozentrische Merkur im Schützezeichen neigt nämlich auch zu Entsprechungen mit stark steigenden Preisen bei Edelmetallen und Währungen sowie Rückgängen an der Aktienbörse. Allerdings wissen wir auch über den rückläufigen Merkur, dass was immer wir meinen, dass es geschehen sollte, sich normalerweise nicht ereignet. Viele Dinge entfalten sich genau umgekehrt im Vergleich zu dem, was man erwartet.“

Längerfristige Gedanken
Letzte Woche wurden wir Zeugen davon, dass der Dow Jones Industrial Average und der NASDAQ Composite (ebenso wie andere Weltindices) neue Zyklushochs nach dem Dienstag, 5. Mai bildeten. Dies setzt unsere bullische „8-Wochen-Regel“ in Kraft, welche zum Ausdruck bringt, dass in Bullenmärkten Primärzyklen nach dem Dienstag der neunten Woche ein Top bilden. Dementsprechend löst dies ein bullisches Signal aus. Es bedeutet, dass das Tief vom 6. März einem grösseren als einem Primärzyklus angehörte – mit anderen Worten: Es handelte sich um das Tief eines 50-Wochen- oder grösseren Zyklus. Gemäss der Theorie der Zyklen (beschrieben in „Merriman über Marktzyklen: Die Grundlagen“ sowie Band 1 von „The Ultimate Book on Stock Market Timing: Cycles and Patterns in the Indexes“) ist die erste Phase eines Zyklus immer bullisch. Wenn der Zyklus länger ist als ein Primärzyklus von 13 – 21 Wochen, handelt es sich um einen neuen Bullenmarkt. Dies ist heute der Fall.
Allerdings sollten die Leserinnen und Leser auch verstehen, dass dieser neue Bullenmarkt von der alle 13 Jahre stattfindenden Jupiter/Neptun-Konjunktion vom 27. Mai – 21. Dezember genährt wird. Jupiter/Neptun entspricht der klassischen „rosaroten Brille“, durch die man in die Welt schaut. Alles scheint grossartig, aber nichts lässt sich überprüfen. Alles basiert auf Glauben und Hoffnung, und die Realität besetzt innerhalb der eigenen Vorstellungskraft nur einen kleinen Sektor. Sicher muss eine positive Realität mit hoffnungsvollen und zuversichtlichen Vorstellungen beginnen. Der Test liegt jedoch darin, diese grossen Hoffnungen in der Realität umzusetzen. Es gefällt Präsident Obama zu sagen, „Worte sind wichtig“, und es besteht für ihn wie auch für jene, zu denen er spricht, kein Zweifel, dass sie von Bedeutung sind. Zahlen sind jedoch auch wichtig, denn sie verkörpern die Fähigkeit, die Worte, die gesprochen werden, zu „überprüfen“. Bis jetzt haben wir den Frühling erreicht, und man muss feststellen, dass es bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine „Zahlen“ gibt, die dokumentieren würden, dass die Wirtschaftskrise, die im Zusammenhang mit der Saturn/Uranus-Opposition die Welt erschüttert, in irgendeiner Weise vorbei ist. Allerdings können wir für die jetzige Verschnaufpause dankbar sein, denn sie gibt uns die Möglichkeit, uns darüber Gedanken zu machen, was falsch lief, und wenn wir geschickt sind, Korrekturen anzubringen, bevor uns die nächste Welle der Saturn/Uranus-Opposition in Verbindung mit dem Pluto (Saturn Quadrat Pluto) gegen Ende Jahr erneut durchschüttelt.
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Mo Mai 18, 2009 9:01 pm

Finanzbericht für die Woche vom 18. Mai 2009


Rückschau und Vorschau
Dies war gewiss eine typische rückläufige Merkur-Woche. An einem Tag rauf, am nächsten runter, wieder rauf und noch mehr runter. An diesem Wochenende kehrt aber auch Saturn und wird direktläufig, so dass der Trend nach unten im Wochenverlauf zunahm. Die meisten Indices toppten Anfang letzter Woche und fielen auf ihr Wochentief am Donnerstag oder Freitag.
Gold setzte seine Rallye während des grössten Teils der Woche fort, um am Freitag die Marke von 930 zu überschreiten. Selbiges geschah mit Getreide, welches die ganze Woche eine Rallye ausführte, am Freitag toppte und dann bis zum Schlussstand in eine Ausverkaufsbewegung überging. Die europäischen Währungen taten im Verhältnis zum Dollar das Gleiche, bildeten jedoch ihr Top am Mittwoch, bevor ein Ausverkauf bis zum Freitag einsetzte. Rohöl toppte vorübergehend auf $ 60.- / barrel am Dienstag, um danach die Woche knapp über 56.- zu beschliessen.
Was bedeutet dies alles? Im Falle des Goldes und des Getreides entsteht dadurch, dass sie während mehreren Wochen eine Rallye ausführten, eine Verwundbarkeit mit neuen Zyklushochs in der Mitte der rückläufigen Merkurphase. Im Falle der Währungen, des Rohöls und der Aktien gab es jedoch eine Rallye bis zum Anfang letzter Woche, dem eine Abwärtsbewegung bis zur Richtungsumkehr des Saturn am Wochenende folgte. Was bis in eine Saturn-Umkehrbewegung hinein nach unten verläuft, ist ein guter Kandidat, um einen Boden und eine Umkehrbewegung zu zeigen. Allerdings haben wir zurzeit eine ganze Reihe von widersprüchlichen Signalen, was für die rückläufige Merkurphase typisch ist. Dies legt Short-term Trading nahe, denn Position Trading eignet sich in solchen Phasen höchstens für Masochisten – Menschen, die den Stress suchen.

Kurzfristige geokosmische Signaturen
Wir erhalten bereits jetzt eine Vorschau der bevorstehenden Jupiter/Neptun-Konjunktion. Am Samstag, 16. Mai, bildet die Sonne ein Quadrat zum Jupiter und am Sonntag zum Neptun. Dies bezeichnen wir als „Auslösung“ eines Langsamläufer-Aspektes durch einen Schnellläufer. Dadurch wird das Prinzip des Langsamläufer-Aspektes in den Vordergrund gebracht. In typisch neptunischer Manier verwehrten sich die Aktienbörsen gegen einen scharfen Rückgang. Sie waren jedoch auch nicht bereit, eine klare Verbesserung zu zeigen. So befinden wir uns in einer Art Schwebezustand wie ein Heliumballon, der darauf wartet, in die eine oder andere Richtung gestossen zu werden.
Saturn wird dieses Wochenende direktläufig und bringt damit etwas mehr Realitätssinn ins Spiel. Allerdings dürfte auch dieser beschränkt bleiben, denn die gegenwärtige Jupiter/Neptun-Konjunktion ereignet sich kurz danach – am 27. Mai – mit einer darauf folgenden Neptun-Umkehrbewegung zur Direktläufigkeit am 28. Mai und einem zur direktläufigen Bewegung kehrenden Merkur am 30. Mai. Mit diesen beiden im Vordergrund stehenden Faktoren hat man den Eindruck, dass dieser Monat durch Merkur und Neptun bestimmt wird. Dies bringt einen Mangel an Klarheit für den grössten Teil des Monats mit sich, und dies trotz der Saturnstation. Am ehesten kann man sich die Wirkungsweise von Saturn so vorstellen, dass er die Blase von Jupiter und Neptun Anfang Woche ansticht. Aus Glaube und Zuversicht wird Kritik und eine Forderung nach Verantwortlichkeit und Wahrhaftigkeit, was die Märkte irritiert. Die Dinge können sich jedoch wieder bis zum Ende der Woche aufblasen. So mag es sinnvoll sein, unsere Aufmerksamkeit vermehrt auf die erste Junihälfte zu richten, wenn die laufende Sonne ein T-Quadrat zur Saturn/Uranus-Opposition bildet. Dieses Zeitband dürfte Aspekte der harten Realität wieder in den Fokus bringen mit nachhaltigeren Bewegungen an den Aktienbörsen, statt einem unklaren Schwebezustand als Symbol des Jupiter/Neptun-Flusses, der nirgendwo hinführt.

Längerfristige Gedanken
Die Prinzipien und Manifestationen der Jupiter/Neptun-Konjunktion kommen jetzt zum Ausdruck. Tatsache ist, dass sie durch den rückläufigen Merkur verstärkt werden. Wenn immer harte Aspekte des Neptun im Spiel sind, besteht das Potenzial für eine Periode der Verwirrung, der Illusionen und der Enttäuschungen. In solchen Zeiten liegen Gerüchte in der Luft, die häufig Panik und Hysterie auslösen. Anschuldigungen werden in solchen Zeiten erhoben, ohne Rücksicht auf die Folgen, die diese für den Ruf Beteiligter haben können. In solchen Zeiten werden auch Verneinungen und Lügen offen gelegt, welche zu peinlichen Situationen führen. Mit dem rückläufigen Merkur addieren sich diese Verhaltensweisen, und man hat den Eindruck, dass die Worte in solchen Zeiten gar nicht so wichtig sind, denn deren Erzeuger stellen das, was sie gesagt haben sollen, in Abrede, oder sie berufen sich darauf, missverstanden worden zu sein. So kann die ganze Periode zu Konfusion, Illusion und Enttäuschung führen.
Wo liegt die Wahrheit? Man setzt sich auseinander mit „Er sagte/sie sagte“. Wem kann man jedoch glauben? In wen haben Sie Vertrauen? Wenn Sie ein Demokrat sind, vertrauen Sie wahrscheinlich Nancy Pelosi und Barack Obama. Sind Sie ein Republikaner, glauben Sie wahrscheinlich dem früheren Vizepräsidenten Dick Cheney und der CIA. Sind Sie ein Unabhängiger, denken Sie wohl, dass alle lügen, ihre Meinung wechseln, zwischen verschiedenen Positionen hin- und herschwanken und es vermeiden, Rechenschaft abzulegen. Die nicht näher bewiesenen Behauptungen, die in die Runde gebracht werden, haben einen frustrierenden und ernüchternden Effekt. Wurde Pelosi tatsächlich im Zusammenhang mit der Foltermethode des „Water Boarding“ durch die CIA ins Bild gesetzt oder nicht? (Ist dies nicht an und für sich schon ein Jupiter/Neptun-Symbol?) Und was ist mit Obamas Hin und Her hinsichtlich der Freigabe von Fotos, welche die verschärften Verhörtechniken der CIA dokumentieren, die auf Terroristen angewendet wurden? Und was ist mit der Drohung der ACLU (American Civil Liberties Union), die Sache vor den Obersten Gerichtshof zu bringen, um deren Freigabe zu erzwingen, dabei argumentierend, dass die Obama-Administration nicht so transparent und offen ist, wie während des Wahlkampfes versprochen wurde? Zogen anfänglich nicht beide am selben Strick?
Versprechen, die abgegeben und nicht eingehalten wurden, Versprechen, die abgegeben, jedoch eine neue Deutung erfuhren. Eingenommene Positionen, von denen abgewichen wird. Man kann im Meer der Falschinformationen, welche das Bewusstsein überfluten, ertrinken, und dies passiert in der politischen Arena, um danach über die Medien transportiert zu werden. Sind dies all die negativen Seiten einer sonst positiven Jupiter/Neptun-Konjunktion? In diesen Tagen fällt es uns schwer zu wissen, welche Seite positiv und welche andere negativ ist. Wenn Sie das alles verwirrt haben soll, so lesen Sie Janet Napolitano’s neues „Homeland Security Manual“ mit einem ganzen Vokabular von Ausdrücken, die Dinge bezeichnen, mit welchen wir in der heutigen neuen Welt umzugehen lernen müssen, ganz besonders hinsichtlich terroristischer Aktivitäten und weiterer „durch den Menschen verursachter Katastrophen“.
Wenn Sie den Fernseher ausschalten, die Presse- und Medienberichte nicht zur Kenntnis nehmen und meditieren, sich entspannen oder in die Ferien gehen, kann dies auch eine der besten Zeiten sein. In den oben erwähnten Bereichen sind keine brauchbaren Wahrheiten zu finden, und es lohnt sich deshalb, in sich hinein zu gehen. Die Wahrheit dieser Tage liegt im eigenen Innern. In der Oeffentlichkeit besteht allerdings eine andere Agenda, indem es in vielen Fällen darum geht, Ängste zu schüren und Sie von den Fehlhandlungen anderer zu überzeugen. Dies hat nichts mit Wahrheit zu tun. Es handelt sich um böswillige Gerüchte und die dunkle Seite des Neptun. Auch werden die Dinge aufgebauscht, ganz besonders in dieser kommenden Woche, wenn Merkur heliozentrisch ins Schützezeichen tritt (19. – 30. Mai). Wollen Sie mit der positiven Seite von Jupiter/Neptun in Kontakt treten? Gehen Sie hinaus, haben Sie Spass und entdecken Sie die Quelle von Glück, die Sie in sich selbst finden können. Nur wir selbst haben die Möglichkeit, dieses Glück zu erschaffen, während Tragödien – entweder vom Menschen oder von der Natur verursachte – jenseits unserer Kontrolle liegen. Dies ist die positive Botschaft von Jupiter und Neptun, ganz besonders, wenn gleichzeitig der Merkur rückläufig ist.
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Mo Jun 15, 2009 10:09 am

Finanzbericht für die Woche vom 15. Juni 2009


Rückschau und Vorschau
Seit unserer letzten Kolumne vor zwei Wochen sind viele Börsenindices graduell auf neue Mehrmonatshochs gestiegen. In Asien und im Pazifikgürtel stellten sich neue Hochs Ende letzter Woche ein, so beim australischen All Ordinaries, beim indischen Nifty, beim japanischen Nikkei und beim Hongkonger Hang Seng Index. Dieser Bereich der Welt erlebte die bullischsten Aktienbörsen. In den USA bildeten der NASDAQ Composite und der Dow Jones Industrial Average neue Zyklushochs am letzten Donnerstag. Dies war in Europa anders, wo der deutsche DAX und der niederländische AEX nicht in der Lage waren, ihre Hochs vom 2. und 3. Juni zu übertreffen. In der Schweiz und in England gelang es dem SMI und dem FTSE Index auch nicht, ihre Hochs vom Mai zu überbieten. So waren die europäischen Märkte von jenen, über die wir berichten, die schwächsten.
Ähnlich den europäischen Aktienmärkten gelang es Rallyes beim Silber und Gold, nicht, die Hochs der ersten Juniwoche zu erreichen. Als der US-Dollar sich letzte Woche im Vergleich zu anderen Währungen verbesserte, fielen die Edelmetallnotierungen in Dollar sogar scharf. Rohöl stieg andererseits mit 73.23 am Donnerstag auf ein neues Hoch für das Jahr 2009 – mit einem Anstieg um mehr als 125 % seit den Tiefs vom Dezember. Dieses neue Hoch ereignet sich, sowie wir in die Mitte des Zeitbandes der ersten zwei Jupiter/Neptun-Konjunktionen treten, welches sich vom 27. Mai – 10. Juni erstreckt. Jupiter und Neptun herrschen zusammen über das Fischezeichen, welches wiederum das Rohöl regiert.

Kurzfristige geokosmische Signaturen
Die starke Aufwärtsbewegung bei den Edelmetallen und ausländischen Währungen im Vergleich zum US-Dollar endete am 2. und 3. Juni, gleich nachdem der Transit des heliozentrischen Merkur durch das Schützezeichen zu Ende ging. Dazu schrieben wir in unserer letzten Kolumne, die vor zwei Wochen erschien (und am 29. Mai geschrieben wurde): "Beruht die Korrelation mit dieser kraftvollen Aufwärtsbewegung auf dem heliozentrischen Merkur in Schütze, dürften sämtliche Märkte, die seit dem 19. Mai eine scharfe Rallye ausgeführt haben, innerhalb der nächsten zehn Tage heftig stürzen, denn Merkur befindet sich nun bis zum 9. Juni im ernüchternden Steinbockzeichen. Während der Einfluss des Schützezeichens mit Optimismus und Spekulation zu tun hat (einige meinen dazu, es sei das Zeichen der ‚Spieler’), verlangt das Steinbockzeichen nach harten Fakten, um einen solchen Preisaufschwung zu rechtfertigen. Liegen der Bewegung gesunde und fundamentale Fakten zugrunde, die diese rechtfertigen, kann sie weitergehen."
Die nächsten Tage sind sehr kritisch und voller Jupiter-Signaturen. Am Montag wird Jupiter rückläufig. Am Mittwoch ereignet sich ein Trigon der Sonne zu Jupiter und Neptun. Am nächsten Sonntag, dem 21. Juni, vereinigen sich Venus und Mars zu einer Konjunktion, und beide bilden am nächsten Tag, dem 22. Juni, ein Trigon zum Saturn. Wenn Sie nach Liebe und Annehmlichkeiten Ausschau halten, ist dies die Zeit, um diese Qualitäten zu finden. Halten Sie nach einem Hoch an der Börse Ausschau, könnte dies ebenfalls der Moment sein, um ein solches zu beobachten. Bleiben Sie jedoch nicht auf diesen Zustand fixiert, indem Sie daran festhalten. Die Anziehung hat mehr den Charakter einer Verliebtheit – oder sie ist das Resultat eines "irrationalen Überschwangs" – als dass sie mit der Realität zu tun hätte, was schnell entdeckt werden wird, wenn die Begeisterung von Jupiter und Neptun vorbeigeht.

Längerfristige Gedanken
Wenn wir über Jupiter und Neptun und dessen Korrelation zu traumähnlicher Verliebtheit und Segen sprechen, dies in Kombination mit dem Drang nach Romantik, den Venus und Mars im liebevollen Stierzeichen auslösen, könnte man meinen, dies entspreche einer Liebesaffäre mit dem Markt (und bestimmten Figuren der Öffentlichkeit), die nie zu Ende geht. Neptun ist das Prinzip der Träume, Jupiter jenes der Übertreibung. Was passiert aber, wenn die kalte und harte Saturnrealität ins Spiel kommt? Einen Eindruck davon könnten wir in den nächsten zwei Wochen erhalten, denn das Jupiter/Neptun-Prinzip dürfte diese Woche einen Höhepunkt erreichen, mit anschliessenden Trigonen des Saturn in der darauffolgenden Woche. In dieser Zeit mögen wir ein Hin und Her zwischen Hoffnung und Realität erleben, welches eine Illustration abgibt sowohl für das erste Halbjahr 2009 und das letzte Quartal dieses Jahres. Zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich die Qualität der Jupiter/Neptun-Konjunktion auf einem Intensitätshöhepunkt, denn wir stehen exakt in der Mitte der zwei exakten Aspekte vom 27. Mai und vom 10. Juli. Es wird aber im Juli und August einige weitere Momente geben, während welchen wir diese wundervolle, erhebende Energie spüren, denn sowohl Venus als auch Mars aktivieren sie mehrmals über entspannte Aspekte zur Jupiter/Neptun-Konjunktion. Was passiert aber, wenn die dritte (von insgesamt fünf) Saturn/Uranus-Opposition sich Mitte September ereignet und gleichzeitig die Sonne eine Konjunktion mit dem Saturn bildet – eine Situation, welche an jene von Mitte September 2008 erinnert?
Der Himmel gibt uns damit zurzeit eine Warnung: Alles mag schön aussehen und sich angenehm anfühlen. Dies kann dazu verleiten, aufzuspringen, an Bord zu gehen und auf dieser Welle des Reichtums und Erfolgs zu reiten, im Glauben, dass die Märkte aus ihrer luftigen Höhe nicht herunterkommen. Wer will zurückbleiben? Wenn Sie jedoch unter dem Einfluss von Jupiter und Neptun aufspringen oder zukaufen, sollten Sie sich bewusst sein, dass nichts ewig steigt, besonders wenn sich Saturn und Uranus noch bis Mitte 2010 in Opposition befinden. Es ist wie in der Liebe und in der Ehe: Es kommt ein Moment, wenn die Rechnungen bezahlt werden müssen. So kann es der richtige Zeitpunkt sein, um Kasse zu machen und die Einsätze zu versilbern, bevor sie weniger wert oder sogar wertlos geworden sind.
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Mo Jun 29, 2009 9:25 pm

Finanzbericht für die Woche vom 29. Juni 2009


Rückschau und Vorschau
Der Neumond von letzter Woche in Opposition zum Pluto brachte viele der bekannten Themen, die gemäss Mundan- und Finanzastrologie damit zusammenhängen. In diesen Studien hat Pluto zu tun mit Schulden, Finanzkrisen, Skandalen, Tod und der Drohung, abgesetzt zu werden. Der Neumond ereignete sich in Konjunktion mit der Venus (die Lieblinge der Nation) der USA, und mit dem Transit des Pluto in Opposition dazu musste das Land um zwei der bekanntesten Unterhalter der letzten 30 Jahre trauern: Michael Jackson und Farrah Fawcett.
In der politischen Sphäre verschwand der Gouverneur von South Carolina – bisher republikanischer Hoffnungsträger für die Wahlen von 2012 – Mark Sanford für mehrere Tage, um sich mit der Beichte einer Affäre mit einer argentinischen Frau zurückzumelden. Im Uebrigen gab es einen Schock in der Finanzwelt, als das „House Committee on Oversight and Government Reform“ (Komitee zur Ueberprüfung und Reform der Regierung) – was für ein plutonischer Titel – das Federal Reserve Board unter die Lupe nahm hinsichtlich eines angeblichen Cover-Up und Massmissbrauchs im Umgang mit der Finanzkrise, als die Bank of America Merrill Lynch „übernahm“, wahrscheinlich entgegen dem Willen der Bank of America (aber ganz im Sinne der hemdsärmlichen Taktik von Ben Bernanke und dem damaligen Finanzminister Hank Paulson).
Allerdings hatten diese tief greifenden und verstörenden Ereignisse wenig Einfluss auf die Weltbörsen, die sich weiterhin so benahmen, wie wenn sie in einem schwerelosen Tank dahinschweben würden, von der sanften Brise der Jupiter/Neptun-Konjunktion getragen. „Warum soll ich mir Sorgen machen?“ Die meisten dieser Märkte fielen auf neue 2-3 – Wochentiefs am letzten Dienstag oder Mittwoch, was zuverlässig innerhalb des Orbs von drei Handelstagen vom 19. Juni, einem Dreistern-geokosmischen Umkehrdatum lag. Diese Rückgänge waren jedoch nicht stark genug, um die Kriterien für ein Primärzyklentief zu erfüllen. Bis zum Ende der Woche bewegten sich die Indices wieder im Bereich ihres Wochenhochs. Rohöl und Edelmetalle folgten dem selben Muster mit einem Boden Anfang Woche und einer bescheidenen Rallye bis zum Ende der letzten Woche. Dies entspricht dem klassischen „dicken Nebel“, den Jupiter/Neptun versprühen, und man wundert sich, wann wieder Klarheit einkehrt. Es gab auch Gespräche über „Klimaschutz“. Dabei vergehen noch zwei Wochen, bis die zweite Konjunktion am 10. Juli gebildet wird. Die grosse Frage lautet in diesem Zusammenhang, wie die soziale, finanzielle und politische Landschaft aussehen wird, wenn sich der Nebel lichtet. Dann dürfte die Erkenntnis allmählich um sich greifen, dass wir es nicht mit der gleichen Welt zu tun haben, die wir von früher her kennen, dies im Positiven oder im Negativen. Wir sind bereits daran zu realisieren, dass die „grünen Schösslinge“ der wirtschaftlichen Erholung scheinbar nicht weiterwachsen. War alles Verblendung und „Wunschdenken“, wie wir sie von Jupiter und Neptun kennen?

Kurzfristige geokosmische Signaturen
Der Höhepunkt der Jupiter/Neptun-Erfahrung könnte sich in den nächsten zwei Wochen einstellen – wobei nichts, was mit Neptun zu tun hat, wirklich klar und gut sichtbar zum Ausdruck kommt. Dies muss ich allerdings präzisieren: Das Gefühl der „Liebe“ kann evident und gut spürbar sein. Es handelt sich dabei jedoch um etwas, was man „fühlt“, ohne dass es deswegen objektive Wirklichkeit darstellt. Neptun herrscht über Verliebtheit und nicht in jedem Fall über „wirkliche Liebe“. Mit Jupiter im Spiel kann die Verliebtheit und „Vernarrtheit“ überborden, denn die beiden Planeten sind in Kombination nicht für eine solide Urteilsfähigkeit bekannt. Während dieser Woche macht die Venus am 1. Juli ein zunehmendes Quadrat zur Jupiter/Neptun-Konjunktion, und der Mars tut am 6. Juli dasselbe. Danach kommt es am 10. Juli zur zweiten exakten Jupiter/Neptun-Konjunktion. So spüren wir während den ersten zehn Tagen des Juli viel Jupiter und Neptun oder übertriebene Träume und Tränen. In dieser Woche wird es zumindest zwei prominente Begräbnisse geben. Mit dem Richtungswechsel des Uranus in Fische ebenfalls am 1. Juli könnte es allerdings einen weiteren plötzlichen Schock geben, der die Welt erschüttert. Uranus herrscht über starke Winde, Tornados und Erdbeben. Im Kontext von Jupiter und Neptun kann die Symbolik allerdings eher den Charakter eines Tsunami annehmen. Das Ganze kann sich weit abseits von der Küste vorbereiten. Die Menschen mögen sich der Kraft, die entfesselt wird, nicht bewusst sein. Bis die Bewegung zu Ende geht (vielleicht während der zweiten Hälfte des Monats oder sogar während der zweiten Hälfte des Jahres) dürfte dann die Heftigkeit der Welle oder Springflut zu gross sein, um sie zu übersehen. Im Moment können wir lediglich beobachten, welche Entscheidungen gefällt werden und hoffen, dass diese gut überlegt und weise sind.
Längerfristige Gedanken
„Ich glaube, dass Bankinstitutionen für unsere Freiheiten gefährlicher sind als stehende Armeen. Wenn das amerikanische Volk jemals erlaubt, dass Privatbanken den Wert seiner Währung kontrollieren, zuerst durch Inflation und dann durch Deflation, werden die Banken und die Gesellschaften, die sich im Sog der Banken entfalten, das Volk um seinen Besitz bringen, bis dessen Kinder auf dem Boden, den ihre Väter eroberten, obdachlos aufwachen.“ – Thomas Jefferson, 1802 (per E-Mail von M. Tamoroff, Tamoroff Dodge/Chrysler Dealership, erhalten).
Der Neumond von letztern Woche ereignet sich in Opposition zum Pluto auf der Venus der USA (im Horoskop vom 2. Juli 1776) und auf dem Radix-Pluto des Federal Reserve Board (23. Dezember 1913). Dazu schrieben wir in der Kolumne von letzter Woche: „Das Thema dieses Neumondes wird also die Umwandlung der Rolle und der Machtposition dieser Wesenheit namens Federal Reserve Board sein. Und möglicherweise geht es auch um dessen Ueberleben.“
Was geschah aber letzte Woche? Die Schlagzeilen des Wall Street Journals vom Freitag verkündeten: „Bernanke Blasted in House: Political Heat Mounts on FED as Grilling over BofA Shows Ire at Its Interventions“ („Bernanke im Repräsentantenhaus heftig angegriffen: Zunehmender politischer Druck auf das FED, welches im Zusammenhang mit seiner Intervention bei der Bank of America zornig in die Mangel genommen wird“). Am Donnerstag wurde FED Chairman Ben Bernanke durch Kongresspolitiker vernommen, welche seine Rolle in der Finanzkrise vom letzten September und der darauf folgenden Reorganisation des Bankensystems und dem damit verbundenen Versuch, dem FED (und Bernanke) mehr Macht zuzuweisen, äusserst kritisch hinterfragen. Diese Entwicklung stellt für die Leser dieser Kolumne und der Bücher Voraussagen 2008 und 2009 keine Ueberraschung dar, und dies trifft auch auf die Teilnehmer des kürzlichen Webcast vom 2. Mai zu: Pluto bildet zurzeit eine Konjunktion mit der Sonne des Federal Reserve Board – auf 1 Grad Steinbock – und eine Opposition zu dessen Pluto auf 0 Grad Krebs. Diese Konstellation wurde letzte Woche durch den Neumond auf 1 Grad Krebs aktiviert, welcher gleichzeitig auf der Venus der USA stattfand, die ihrerseits über Währung und Vermögen des Landes regiert.
FED Chairman Ben Bernanke seinerseits wurde am 13. Dezember 1953 in Augusta, Georgia, unbekannte Zeit, geboren. Zu seinem Horoskop schrieben wir in „Voraussagen für 2008“ (geschrieben im November 2007, ein Jahr bevor die Krise begann) und in „Voraussagen für 2009“ wiederholt: „Im Jahre 2008 und 2009 bildet die Saturn/Uranus-Opposition ein grosses Quadrat zu der Sonne/Jupiter-Opposition in Ben Bernankes Geburtshoroskop. Eventuell ist auch sein Radix-Mond mit einbezogen. Wie dem auch sei, eine solche planetare Konfiguration weist auf eine Periode in seinem Leben hin, wo alles auseinander zu brechen scheint. Wenn Uranus im Spiel ist, verlaufen die Angelegenheiten nicht so, wie geplant. Wenn Jupiter mit einbezogen ist, dann können die Dinge heftig ausser Kontrolle geraten. [...] Wenn Uranus und Saturn zusammen ein T-Quadrat zur Sonne bilden, dann wird der Status plötzlich in Frage gestellt. Dies kann eine sehr verwirrende Phase sein, kann zu impulsiven Entscheidungen und Handlungen führen, die letztlich die erworbene Position beeinträchtigen. [...] Was auch immer der Fall ist, es sieht so aus, als würde die Notenbankdirektion und tatsächlich das ganze Bankensystem der USA (und vielleicht der ganzen Welt) in eine deutliche Krise geraten – ab 2008 bis Anfang 2011.“ Die Saturn/Uranus-Opposition im grossen Spannungsviereck zu Bernankes Sonne/Jupiter-Opposition (21 Grad veränderlich) dürfte innerhalb der nächsten paar Monate im September 2009 ein Intensitätsmaximum erreichen.
Werden Bernanke und das FED das überleben? Niemand weiss es mit Sicherheit, aber die planetaren Konstellationen suggerieren eine wesentliche Erschütterung der Macht des FED. Wir wissen bereits, dass die eine Seite die Vollmachten von Bernanke und jene des FED ausbauen wollen, während die andere Seite das FED eliminieren will. Die USA gingen bereits früher durch einen solchen Prozess, nämlich im Jahre 1834, als Präsident Andrew Jackson die amerikanische Zentralbank stilllegte. Es geschah zu einer Zeit, als die Bundesregierung erstmals in ihrer Geschichte einen Haushaltsüberschuss erreichte. Saturn stand zu jener Zeit in Opposition zum Pluto, einer Phase des Zyklus, welche häufig mit Höhepunkten wirtschaftlicher Aktivität einhergeht, der jedoch ein Zusammenbruch folgt. Innerhalb von acht Jahren befanden sich beim folgenden abnehmenden Quadrat von Saturn zum Pluto die USA in ihrer schlimmsten bisherigen Depression. Aus dem Ueberschuss des Jahres 1834 wurden bis 1842 Schulden in bisher nicht dagewesener Höhe, was dazu führte, dass die Zinsen auf den Staatsanleihen nicht entrichtet werden konnten und die USA Zahlungsunfähigkeit erklären mussten.
Die Ähnlichkeit zur gegenwärtigen Situation ist offensichtlich. Als Saturn im Jahre 2001 seine letzte Opposition zum Pluto bildete, verzeichnete die US-Regierung erstmals seit vielen Jahren einen Haushaltsüberschuss. So wie wir aber gegenwärtig auf das abnehmende Quadrat von 2009 – 2010 zugehen – acht Jahre später – müssen wir uns (erneut) mit dem grössten Defizit in der Geschichte der USA herumschlagen. Im Jahre 1834, zur Zeit höchster Prosperität, wurde die Zentralbank der USA aufgelöst. Inmitten der gegenwärtigen Finanzkrise wird deren Existenz erneut in Frage gestellt (Haus Resolution 1207, Federal Reserve Transparency Act, eingebracht vom Kongressabgeordneten Ron Paul). Es ist dieses Mal, wie wenn die wirtschaftlichen Bedingungen umgekehrt zu damals auftreten würden. Für die Investoren gilt aber als einzige Sicherheit: Nimmt die Unsicherheit der amerikanischen Zentralbank (FED) zu, dürfte es zu einem starken Ausverkauf an den Aktienbörsen rund um die Welt kommen, und dies könnte auch für den US-Dollar gelten.
In der Zwischenzeit beobachten wir, wie das US-Bankensystem in eine äusserst kritische Phase gerät. Wir verfolgen den Gang der Geschichte mit Anschuldigungen eines Machtmissbrauchs und eines Cover-Ups vonseiten des FED Chairman, zwei markante Themen, die man mit dem Transit des Pluto zur Sonne des FED-Horoskops (Opposition Radix-Pluto) in Verbindung bringt. Wir beobachten, wie das FED versucht zu erklären, was es tat und warum es tat, und im Weiteren wo Billionen Dollar verschwunden sind. Wir beobachten, wie das FED – die Zentralbank der Vereinigten Staaten und wohl die mächtigste Bank der Welt – überprüft und einer Revision unterzogen werden könnte. Aber durch wen? Wer ist in der Lage, beim FED eine Revision durchzuführen? Es ist unabhängig. Zumindest jetzt noch.

Ankündigungen
Wer gerne sein Verständnis der Astrologie vertiefen oder Neues dazulernen möchte, hat dazu eine spezielle Gelegenheit, nämlich an einer fantastischen Konferenz, die vom 19. – 24. August 2009 im luxuriösen Oakbrook Hills Marriott Resort (in der Nähe des O’Hare Flughafens) bei Chicago stattfinden wird. Es handelt sich um die ISAR 2009 Konferenz (International Society for Astrological Research), an welcher über 80 professionelle Astrologen aus der ganzen Welt teilnehmen werden, wie z.B. Jeff Jawer, Rick Levine, Michael Lutin, Claude Weiss, Nick Campion, Verena Bachmann sowie einige Finanzastrologen, einschliesslich Raymond Merriman. Es wird einen vollständigen Track über Finanzastrologie geben; zusätzlich wird Ray Merriman einen eintägigen Workshop über Finanzastrologie am Folgetag der Hauptkonferenz durchführen. Weitere Informationen erhalten Sie unter [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]. Für jene von Ihnen, die gerne Golf spielen, verfügt dieses Resort über eine der eindrücklichsten Golfanlagen der PGA Tour. Spielen Sie Golf, wo es auch die Profis tun, und lernen Sie Astrologie von einigen der besten Astrologen weltweit, und das alles gleichzeitig!
Wenn Sie ein aktiver Short-term Trader sind, interessieren Sie sich vielleicht für unsere wöchentlichen oder täglichen Marktberichte mit short-term trading Empfehlungen (aber auf englisch). Der wöchentliche Bericht vermittelt vertiefte Analysen des DJIA, S&P und NASDAQ Futures, Eurowährungen (Cash und Futures), Dollar/Yen cash und Yen Futures, Schweizer Franken, T-Bonds, Sojabohnen, Weizen, Gold und Silber. Die täglichen Berichte decken alle diese Börsenindices plus Futures von Euro T-Bonds, Sojabohnen, Gold und Silber ab. Gehen Sie für zusätzliche Informationen auch auf [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] oder rufen Sie unser Büro an auf 001 248 626 3034.
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Do Jul 02, 2009 7:18 pm

Hallo @ future.

Ich habe bei TS einen interessanten [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]" gefunden, der dein Thema betrifft.

Wink chinscratch girl kiss

_______________
Viel Erfolg und hohe Rendite - MfG rock


Zuletzt von rock am Fr Jul 03, 2009 12:41 pm bearbeitet, insgesamt 5 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Fr Jul 03, 2009 12:24 pm

hmmmm....
wolltest du den link noch dazusetzen? grübel Danke
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Fr Jul 03, 2009 12:40 pm

oooooooooh.

Jetzt solltest du den Link anklicken können. Farbig markieren geht nicht aber Fett.

LG
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Fr Jul 03, 2009 12:51 pm

oki
ich habs "gefindet".
ist interessant, wirklich.
nur komisch, wie sich die astrologen widersprechen.
ich kenne einen, der sieht down bis september. und das zentrum des tiefs am 18.7.

in dem beitrag bei TS sieht man down erst ab august.

nun, wir werden es erleben Wink
also mein astrologe liegt sehr oft richtig. (nee.. ich red nicht vom merriman)
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Mo Jul 06, 2009 9:24 am

Finanzbericht für die Woche vom 6. Juli 2009


Rückschau und Vorschau
Die meisten der Weltbörsenindices folgten letzte Woche einem ähnlichen Muster. Sie führten bis zur Uranus-Station vom1. Juli eine Rallye aus, um kurz danach in typisch uranischer Manier eine plötzliche Umkehrbewegung mit Ausverkäufen am nächsten Tag auszuführen, so dass die Woche einen Rückgang brachte. Das Hoch vom 1. Juli war kein neues Hoch für diesen Primärzyklus. Es handelte sich um ein sekundäres Hoch zu jenem, welches sich vor ein paar Wochen (am 11. – 12. Juni) formierte.
Das Tief am Ende der Woche lag ebenfalls nicht unter dem Tief der Vorwoche um den 23. – 24. Juni. So bewegten sich die Börsen in Bereichen nahe bei den Hochs der letzten paar Monate – zum Zeitpunkt, als sie auf den zweiten Uebergang der alle 13 Jahre stattfindenden Jupiter/Neptun-Konjunktion Ende dieser Woche (10. Juli) zugehen. Wie bereits früher besprochen, befinden sich die Investoren im Nebel, und sie warten auf die Nachricht einer wirtschaftlichen Erholung, welche ihre grössten Hoffnungen bestätigt oder aber ihre grössten Ängste, dass die Verbesserung der Märkte und der wirtschaftlichen Situation der letzten vier Monate nämlich lediglich einer Täuschung und Fatamorgana entsprach. Im Moment hat man den Eindruck, dass Hoffnungen und Ängste sich die Waage halten.
Ausgehend von den astrologischen Konstellationen, sieht es danach aus, dass die Periode grösster Hoffnungen (Jupiter Konjunktion Neptun) einer Zeit Platz macht, während welcher die harten Realitäten (Saturn Opposition Uranus und Quadrat Pluto) in den Vordergrund treten, entweder um Mitte September oder zumindest im November 2009. Dies bedeutet nicht, dass Misserfolg und Enttäuschung unausweichlich sind. Es signalisiert jedoch, dass das amerikanische Volk und wohl auch die ganze Welt greifbare Bestätigungen wirtschaftlicher Entwicklung sehen will, statt lediglich Behauptungen zu diesem Thema entgegenzunehmen. Die Menschen erwarten Zahlen – und nicht nur Worte. Die Beschäftigtenzahlen von letzter Woche, die in den USA bekannt wurden, waren alles andere als optimistisch, denn sie zeigen, dass ca. 3 Millionen Menschen bereits in diesem Jahr ihre Stelle verloren haben. Die Arbeitslosigkeit erreicht in den USA nun einen Stand von 9,5 %, und dieser Trend passt zum Transit von Saturn (Verlust) durch das Jungfrauzeichen (Arbeit), eine astrologische Entsprechung, die seit 2. September 2007 bis 29. Oktober 2009 anhält. Die gute Nachricht ist, dass dieser Transit bald zu Ende geht. Die weniger gute, dass Saturn damit in einen harten Aspekt mit Pluto (November 2009 bis August 2010) tritt. Die negative Arbeitssituation könnte einen Boden erreichen, aber das Schuldenproblem (Pluto) könnte sich verschärfen.

Kurzfristige geokosmische Signaturen
Die zweite der drei Jupiter/Neptun-Konjunktionen ereignet sich an diesem Freitag, 10. Juli. Der erste Uebergang fand am 27. Mai statt. Der dritte und letzte ereignet sich am 21. Dezember. Die ersten beiden sind dabei die stärksten, denn sie konstellieren sich in kurzem Abstand voneinander. Dies hat damit zu tun, dass sowohl Jupiter als auch Neptun kurz nach der ersten Konjunktion stationär/rückläufig wurden. Wie wir schon früher schrieben, war anzunehmen, dass Optimismus und Hoffnung zwischen diesen beiden Uebergängen einen Höhepunkt erreichen würden. Dies wird inzwischen dadurch bestätigt, dass die höchsten Preise dieses kürzlichen Bullenmarktes am 11. – 12. Juni erreicht wurden, zwischen den beiden Jupiter/Neptun-Konjunktionen.
Diese Woche ist aus anderem Grund wichtig. Als Erstes lässt sich feststellen, dass der Transit-Mars ein T-Quadrat zum Merkur/Pluto-Quadrat des Horoskops der New York Stock Exchange (17. Mai 1792, New York City, Zeit unbekannt) macht. Unter einem solchen Einfluss kommt es häufig zu einem Ausverkauf, und es wird ein Tief erreicht, eine Bewegung, die sich tatsächlich am letzten Donnerstag beobachten liess, als der Aspekt begann, sich zu entfalten. Zweitens gibt es eine Art Mondfinsternis am Dienstag, 7. Juli [zwar nicht im astronomisch korrekten Sinne, denn der Vollmond findet mehr als 12 Grad von der Mondknotenachse entfernt statt, aber dennoch innerhalb der Finsternisperiode, die durch die baldige Sonnenfinsternis markiert wird, Anm. d. Red.]. Die Märkte könnten damit Anfang Woche intensive Emotionen auslösen, denn die „Finsternis“ findet auf der Krebs/Steinbock-Achse statt, welche mit den Prinzipien von Mutter und Vater oder politischer Autorität zu tun hat. Dies kann zu Konflikten „in der Familie“ führen, mit Anschuldigungen, die sich gegen „elterliche Kontrolle“ richten. Ueberträgt man das auf die Politik und die Finanzmärkte, könnte dies „geheime Abmachungen“ (Jupiter und Neptun) hinsichtlich von der Regierung beschlossener Regulierungen von Banken und Finanzmärkten betreffen (Mondfinsternis auf der Krebs/Steinbock-Achse). Wenn die Märkte diese Themen Anfang Woche mit einer Abwärtsbewegung „einpreisen“, gibt es Hoffnungen für eine positive Bewegung bis Mitte August. Endet diese kommende Woche jedoch wie letzte Woche, könnten die Börsen in der Folge Panikschübe erleben. Das geokosmische Bild sieht nach wie vor hoffnungsvoll aus, während das technische Bild negativer daherkommt, indem es an einen Zug erinnert, der bald entgleisen könnte.

Längerfristige Gedanken
Letzte Woche feierten die USA ihren 233. Geburtstag. Dieser fand statt entweder am 2. Juli, wenn Sie dafür den Anfang der Wahl für die Unabhängigkeitserklärung zugrunde legen oder am 4. Juli, wenn Sie die Zeit nehmen, zu welcher George Washington die Vollmacht erhielt, um den Revolutionskrieg zu starten. Ich bevorzuge den 2. Juli. Dabei berücksichtigt man in der Astrologie den jährlichen Moment, wenn die Sonne exakt auf ihre Geburtsstellung zurückkehrt und spricht in diesem Zusammenhang von einem „Solar“. Die Theorie lautet dabei, dass die Stellung der Planeten für diesen Moment des Jahres die Themen und Möglichkeiten für das kommende Jahr anzeigen.
Das Solar für das 233. Jahr der USA ist ein kraftvolles. Die Jupiter/Neptun-Konjunktion fällt in das 11. Haus des Kongresses. Dies legt nahe, dass der Kongress in diesem kommenden Jahr so ziemlich das durchsetzen dürfte, was er sich wünscht. Jupiter und Neptun an dieser Stelle weist auf viel Erfolg hin, was die Zahl der Versuche, etwas durchzubringen, anbelangt. Jupiter und Neptun stehen jedoch auch im T-Quadrat zu Venus und Mars (im Stier in Konjunktion im 1. Haus) und zum Mond in Skorpion am Ende des 7. Hauses. Dies sind Geldzeichen, und die involvierten Planeten zeigen sich von einer recht emotionalen Seite. Auch wenn der Kongress während des grössten Teils des kommenden Jahres seine Anliegen durchsetzt, muss er sich hinsichtlich seiner Fähigkeit, mit Geld umzugehen, Gedanken machen. Mit Venus, Mars und Mond allesamt im Quadrat zu Jupiter und Neptun besteht die Gefahr, dass es an Selbstkontrolle fehlt. Stattdessen suggerieren diese Konstellationen Ueberschätzung und übermässige Empfindlichkeit. In fixen Zeichen erscheinen beide Seiten (Republikaner und Demokraten) stark ihren Glaubenssätzen verhaftet, und diese könnten von der Gegenseite als einseitig betrachtet werden. Diese Konstellation dürfte im Weiteren zur falschen Verwendung von Geldern führen, die aber möglicherweise erst später entdeckt wird. Wenn man ein Wort sucht, welches diese Signatur im Bereich der Finanzen charakterisiert, so kommt uns „Vergeudung“ in den Sinn. Geld verschwindet und niemand fühlt sich dafür verantwortlich.
Es gibt in diesem Solar eine weitere interessante Konstellation. Dabei handelt es sich um ein T-Quadrat, welches über die Zeichengrenze hinaus verläuft und Uranus im Quadrat zur Opposition zwischen Merkur und Pluto ins Spiel bringt. Für jene, die an Verschwörungstheorien Gefallen finden, liefert dieses Jahr etliche Steilvorlagen. Pluto sind die Dinge, die hinter den Kulissen stattfinden. Der Planet hat aber auch mit Schulden und Steuern zu tun. Uranus verkörpert plötzliche Ueberraschungen und eine Tendenz, seine Meinung plötzlich zu wechseln und frühere Vereinbarungen in den Wind zu schlagen. Dies kann bewirken, dass Informationen für schädliche Zwecke – wie Erpressungen – eingesetzt werden. So müssen wir einmal mehr die Frage stellen: Wer hat Macht über wen? Und wer kann sich vor dem Kongress qualifizieren, um die Aktivitäten des Federal Reserve Board zu überprüfen? Dieses Solar handelt von jenen, welche die Kontrolle über das Geld haben und bestimmen, wohin es fliesst. Wenn das FED wirklich unabhängig sein soll, warum hat dann der Präsident die Macht, den Vorsitzenden zu ernennen? Steht andererseits die Unabhängigkeit des FED auf dem Prüfstand, so stellt sich die Frage, welche Bankalternative es dazu gibt. Bestimmt dies der US-Kongress oder das Weisse Haus? Ist die Gesundheit der US-Finanzen bei der US-Regierung in besseren Händen?
Der Januar 2010 liegt vor uns. Dies ist der Zeitpunkt, wenn Präsident Barack Obama sich darüber aussprechen wird, ob Ben Bernanke als Chef des Federal Reserve Board wiedergewählt werden soll oder jemand anderer diese Funktion übernimmt. Ich denke, dass wir zu diesem Zeitpunkt sehen werden, wer in diesem Land die wirkliche Macht innehat. Mit einer Opposition zwischen Merkur und Pluto und einer Jupiter/Neptun-Konjunktion im Quadrat zum Mond in Skorpion glaube ich, dass wir Beobachter eines Machtkonfliktes sein werden, wie wir ihn seit langer Zeit nicht mehr erlebt haben. Erwarten Sie in der kommenden Zeit eine grosse Zahl von Lecks, die von der Presse aufgegriffen werden und einige Führungsfiguren in recht negativem Licht erscheinen lassen. Dies kann eine gefährliche Zeit für einige Karrieren sein und auch für das Leben von vielen, welche in irgendeiner Weise mit dem Machtkonflikt zu tun haben, der im Bestreben, die Kontrolle über das Geld in den USA zu übernehmen, hinter den Kulissen stattfindet.
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Di Jul 14, 2009 10:59 am

Finanzbericht für die Woche vom 13. Juli 2009 Rückschau und Vorschau Sie wollen nicht steigen. Gleichzeitig crashen sie aber auch nicht. Allerdings, wie gut ist dieses Zeichen weltweit, wenn die Börsen seitwärts tendieren, anstatt mit der zweiten Jupiter/Neptun-Konjunktion nach oben zu gehen? Jupiter und Neptun haben den Ruf, euphorisch und optimistisch zu sein, aber die Gemeinschaft der Investoren zeigt keinerlei Anzeichen von Euphorie und Optimismus. Stattdessen verhält sie sich weiterhin, wie wenn sie sich konfus, unsicher und verloren fühlen würde – die weniger erfreulichen Entsprechungen, die wir mit Neptun in Verbindung bringen. Das Volumen ist bescheiden, und die täglichen Kursbewegungen beschränkt. Halten wir die Augen offen, um zu sehen, ob sich dies ändert, nachdem die zweite Jupiter/Neptun-Konjunktion durch ist. Letzte Woche beobachteten wir ein Schwinden des Optimismus an den meisten Weltbörsen. Seit Uranus am 1. Juli rückläufig wurde, sind fast alle Indices zurückgegangen, nicht ernsthaft, aber stark genug, um die meisten Trader zu frustrieren. In den USA fand der Dow Jones knapp über 8000 Unterstützung, was wichtig ist, denn dies ist der Punkt, an dem sich der 25-Wochen-Moving-Average befindet. Schauen wir auf die Charts der meisten Indices, stellen wir fest, dass die saisonalen Hochs am 11. – 12. Juni stattfanden, in der Nähe des Mittelwertes zwischen der ersten und der zweiten Jupiter/Neptun-Konjunktion (27. Mai und 10. Juli). Schon früher gingen wir davon aus, dass die meisten Börsenindices ebenso wie Rohöl zwischen diesen beiden Daten Höhepunkte verzeichnen könnten, eine Annahme die im Webcast vom 2. Mai formuliert wurde. Seit jenen Hochs sind die Börsenindices beinahe um 10 % gefallen, trotz dem Sekundärhoch, das sich am 1. Juli bildete. Die Warenmärkte entwickelten sich für die Bullen sogar enttäuschender als die Börsen. Rohöl fiel diese Woche unter $ 60.-/barrel. Am 30. Juni, vor weniger als zwei Wochen, wurde es noch auf 73.38 gehandelt. Dies ist eine Abwärtsbewegung um nahezu 20 %. Silber fiel von 1626 am 3. Juni auf ein Tief von 1251 am Freitag, 10. Juli, ein Verlust von 23 %. Sojabohnen, Mais und Weizen gingen ebenfalls substanziell zurück, während Treasuries (Schatzscheine) auf neue Zyklushochs stiegen. Es ist wie wenn die Investoren sich „in die Qualität flüchten würden“. Unter Jupiter/Neptun-Aspekten muss man sich jedoch fragen, wie weise solche Entscheidungen sind. Ich bin nicht so sicher. Kann dies eine „Flucht in Qualitätswerte“ darstellen, wenn das ganze amerikanische Zentralbankensystem in Frage gestellt wird und es wahrscheinlich gerade diese Zentralbank ist, welche als grösster Käufer der Treasuries in Erscheinung tritt? Es macht den Eindruck, dass mit dem Kauf der US Treasuries das FED im Rahmen der politischen Spiele, die sich im Herbst entwickeln werden, wenn Saturn und Pluto ihr Quadrat bilden und dabei einen Spannungsaspekt zur Sonne/Pluto-Opposition des FED (23. Dezember 1913) machen, daran ist, seine eigene Zukunft auszuhebeln? Kurzfristige geokosmische Signaturen In dieser Woche gibt es keine übergeordneten geokosmischen Signaturen. Es macht den Eindruck, dass es sich nach den intensiven Auslösungen der letzten Wochen mit der Jupiter/Neptun-Konjunktion vom Freitag, 10. Juli, um eine Pause handeln könnte. Am Samstag ist Mars ins Zwillingezeichen eingetreten, wo er während der nächsten sechs Wochen verbleibt, und dies kann einerseits stimulierende Diskussionen bringen, aber auch zu hitzigen Auseinandersetzungen und Konfrontationen führen. Mars in Zwillinge ist auf der Suche nach Fakten und Wissen; er bringt aber auch eine gewisse Streitlust mit sich. In der darauf folgenden Woche – wenn die geokosmische Aktivität wieder zunimmt – kann dies zu Veränderungen an der Börse führen. Zwischen dem 18. Juli und dem 1. August gibt es sechs wichtige geokosmische Signaturen. Manche bringen die Venus ins Spiel, welche die Saturn/Uranus-Opposition zwischen dem 21. – 28. Juli auslöst, und es gibt auch Aktivierungen der Jupiter/Neptun-Konjunktion (26. – 28. Juli). Da die Venus über Werte (z.B. Wertpapiere) regiert, kann damit eine wichtige Zeit sowohl für Aktien als auch für Währungen angezeigt sein. Längerfristige Gedanken Ich stelle Fragen und erhalte Antworten. Dabei gebührt mein Dank verschiedenen Abonnenten, insbesondere R. Burris von Albuquerque, New Mexico und M. Furbush, Holderness, NH: In früheren Börsenberichten und auch in dieser Kolumne stellte ich die Frage, wer beim Federal Reserve Board eine Prüfung durchführen könnte. Wen würde der Kongress akzeptieren? Ich erhielt einen Bericht, dass die „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“ (BIZ) mit Sitz in der Schweiz bereits einen Vorschlag gemacht hat, genau dies zu tun. Allerdings glaube ich nicht, dass der US-Kongress die BIZ – ein weiteres wenig durchsichtiges Bankunternehmen – als Prüferin für US-Banktransaktionen akzeptieren würde. In einem Artikel, den Reuters am 9. Juli veröffentlichte und der sich auf den „Federal Reserve Transparency Act“ von 2009 bezieht, der vom Republikaner Ron Paul aus Texas eingebracht wurde, laufen gegenwärtig Anstrengungen, diese Aufgabe dem GAO (Government Accountability Office) zu übertragen. Dabei gibt es jedoch ein Problem. Gemäss dem betreffenden Artikel würde der Antrag „explizit die Annullierung eines Passus der Gesetzgebung verlangen, welche dem Government Accountability Office untersagt, im Zusammenhang mit monetären Policy-Entscheidungen Prüfungen durchzuführen. Mit anderen Worten: GAO ist es zurzeit untersagt, beim Federal Reserve Board eine Revision durchzuführen, denn das FED fällt monetäre Policy-Entscheidungen. Das FED ist nicht daran interessiert, dass das GAO bei ihm Revisionen durchführt, denn – wie FED Chairman Ben Bernanke vor einem Kongressausschuss am 25. Juni aussagte: „Meine Sorge betreffend diese Gesetzgebung ist, dass das GAO nicht nur die Ausführungsaspekte unseres Programmes und die Details des Programmes überprüft, sondern über unsere Policy-Entscheidungen Urteile fällt, uns in Wirklichkeit eine Uebernahme der monetären Policy durch den Kongress darstellen würde.“ Dies ist der Punkt, und es ist ein guter Punkt. Da haben wirs also. Der Kampf betrifft direkt die Unabhängigkeit des Federal Reserve Boards versus die Ansprüche des Kongresses, welcher dem FED dessen Macht und Unabhängigkeit nehmen will. Und dies entfaltet sich, als der laufende Pluto über die Sonne des FED geht, welche in Opposition zum Radix-Pluto steht. Zur gleichen Zeit wie das Federal Reserve Board durch Pluto belagert wird, trifft dies auch zu für das Horoskop der Vereinigten Staaten und seines Präsidenten Barack Obama. Beide haben in ihrem Geburtshoroskop die Venus Anfang Krebs, just auf dem Pluto des FED, eine Stellung, die durch den laufenden Pluto – Anfang Steinbock – eine Opposition erfährt. Pluto bedeutet Machtkämpfe und die Gefahr einer Beendigung speziell wenn harte Aspekte zur Sonne stattfinden. In einem Unternehmen verkörpert die Sonne dessen Leader (in diesem Fall Ben Bernanke). Venus (wie in den Horoskopen von Obama und der USA) verkörpert Geld und Anlagen. So sehen Sie, dass aus dem Gesichtspunkt der Finanzastrologie die USA – durch das Weisse Haus und den Kongress symbolisiert – sich mit dem FED auf Kollisionskurs befinden hinsichtlich der Frage „wer das Geld kontrolliert“. Im Januar 2010 steht für Bernanke eine Wiederwahl durch Barack Obama an, welcher, soweit man beurteilen kann, Bernanke unterstützt. Tut er dies aber wirklich, und wird er es auch in Zukunft tun? Schliesslich ist er der König (Löwe), und in manchen Kreisen ist jener Mann der mächtigste, der das meiste Geld kontrolliert. Obama mag die Macht über die Zukunft des FED erlangen. Durch seine Entscheidung im Januar hat er das Sagen über das Geld des Volkes. Die Frage, die er beantworten muss, ist: Wer ist am besten in der Lage, dieses Geld zu verwalten? Das Federal Reserve Board? Der Kongress? Oder er selbst, d.h. das Weisse Haus bzw. sein Kabinett, dem Finanzminister Tim Geithner angehört?
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Di Jul 21, 2009 7:05 am

Finanzbericht für die Woche vom 20. Juli 2009 Rückschau und Vorschau Das war interessant! Am letzten Freitag beendete Jupiter seine zweite Konjunktion mit Neptun – und dann wurden die Investoren euphorisch und optimistisch. Natürlich lag der äussere Grund in den positiven Gewinnmeldungen verschiedener Gesellschaften (u.a. Goldman Sachs und IBM), die vor dem letzten Freitag ausgegeben wurden. Gleichwohl aber gilt, was in der Finanzastrologie ein Gemeinplatz ist: dass bestimmte kräftige Konstellationen – wie die Jupiter/Neptun-Konjunktion – mit einer Trendumkehr zusammenfallen und nicht notwendigerweise von einem Hoch aus, wie man das unter bestimmten "harmonischen" Aspekten – wie wieder Jupiter Konjunktion Neptun - erwarten könnte. Zur Erinnerung: Die meisten Aktienindizes der Welt erreichten zwischen dem 8. und 13. Juli ein primärzyklisches Tief und stiegen dann bis zum Ende der letzten Woche. Und da gilt wiederum ein Gemeinplatz der Zyklenanalyse: Der erste Teil eines neuen Zyklus ist immer bullisch. Das nun war gewiss in der letzten Woche der Fall, als einige Aktienmärkte bereits wieder die Hochs testeten, die sie einen Monat zuvor erreicht hatten. Gemäss der Zyklentheorie ("Merriman über Marktzyklen: Die Grundlagen") sind die Hochs dieses neuen Zyklus wahrscheinlich noch nicht erreicht. Die Aktienindizes müssten noch höher steigen, bevor sie erneut auf die Tiefs der letzten Woche gehen. Die Aktienmärkte waren nicht die einzigen, die von den Auswirkungen der Jupiter/Neptun-Konjunktion letzte Woche profitierten. Gold stieg von 904 Punkten letzte Woche am Mittwoch auf ein Hoch bei 942. Silber stieg noch spektakulärer – von einem Tief nämlich am Montag bei 1243 auf ein Hoch am Freitag bei 1347. Auch Rohöl lief gut und erreichte nach dem Tief vom Montag bei 58,32 nahezu 64,00 $ pro Barrel am Freitag. Das verdient festgehalten zu werden, denn Rohöl wird von Jupiter und Neptun regiert. Etwas verwirrender ist der Umstand, dass all diese Güter in Verbindung mit der Inflationsrate nach dem PPI und dem CPI (Producer Price Index bzw. Consumer Price Index) nach oben gingen. Die Inflationsrate stieg in der letzten Woche scharf an. Und auch das gehört zu der Jupiter/Neptun-Geschichte (vgl. die „Längerfristige Gedanken“) Kurzfristige geokosmische Konstellationen Es geht schon wieder los. Wir stehen vor ungewöhnlichen zwei Wochen, in denen zwei Venus-Auslösungen zu längerfristigen Planetenkonstellationen stattfinden. In der letzten Woche habe ich geschrieben: "Zwischen dem 18. Juli und dem 1. August gibt es sechs wichtige geokosmische Signaturen. Manche bringen die Venus ins Spiel, welche die Saturn/Uranus-Opposition zwischen dem 21. und 28. Juli auslöst, und es gibt auch Aktivierungen der Jupiter/Neptun-Konjunktion (26.-28. Juli). Da die Venus über Werte, zum Beispiel Wertpapiere regiert, kann damit eine wichtige Zeit sowohl für Aktien als auch für Währungen angezeigt sein." Gleichsam als I-Punkt oben drauf findet am 21. / 22. Juli (das hängt von Ihrem Aufenthaltsort ab) eine machtvolle Sonnenfinsternis statt. Die Totalitätszone liegt über Indien und Pakistan (das heisst, diese Länder werden wohl bald in den Nachrichten eine Rolle spielen). Trader müssen mit scharfen Kursbewegungen rechnen, insbesondere auf wetterabhängigen Märkten wie z.B. Getreide. Längerfristige Gedanken Es gibt zwei Langzeit-Themen, die mit Blick auf die Ereignisse der letzten Woche und im Blick auf derzeitige längerfristige Konstellationen diskutiert werden sollten. Das erste Thema ist der plötzliche dramatische Anstieg der Inflationsrate im Zusammenhang mit der Jupiter/Neptun-Konstellation. Das zweite Thema wären die Vorschläge des Kongresses und des Weissen Hauses zu einer Erhöhung der Steuern und die erneut nach oben korrigierten Hochrechnungen des Staatsdefizits und der Staatsschulden – mit Blick auf das bevorstehende abnehmende Quadrat von Saturn und Pluto. In unserem Webcast vom 2. Mai und in einigen Kolumnen seither haben wir ausgeführt, dass die Wirtschaft unter den ersten beiden Passagen der Jupiter/Neptun-Konjunktion (27. Mai bis 10. Juli) einen plötzlichen Anstieg der Inflationsrate erleben könnte. Zunächst würde man dies mit grosser Erleichterung begrüssen, denn das würde nahelegen, dass die Stützungspakete zur Ankurbelung der Wirtschaft am Ende doch greifen. Aktienkurse und Warenpreise würden steigen, ebenso der Wert von Währungen gegenüber dem Dollar, was heisst, der Dollar würde fallen. Doch der Ausschlag und die Geschwindigkeit dieses Trendwechsels zur Inflation würden bald und bis Jahresende Anlass zu grosser Besorgnis geben. Das FED wäre gezwungen, plötzlich sehr restriktiv zu handeln, nämlich die Zinsen zu erhöhen. Diese Wende würde wiederum die Abgeordneten stören, die sich dann im Blick auf das FED und ihren Chef Ben Bernanke noch kritischer verhalten. Und was geschah in der letzten Woche? Der Producer Price Index PPI für Juni wurde am letzten Dienstag bekanntgegeben – ein Sprung um 1,8% nach oben, aufs Jahr bezogen um 21%! Das ist der höchste Zuwachs seit langem. Der Trendwechsel hat eigentlich im April angefangen, als die Zahlen von Negativwerten (Deflation) zu Positivwerten umschwenkten. Am nächsten Tag wurde der Consumer Price Index CPI für Juni bekanntgegeben – mit einem Sprung um 0,9%, auf das Jahr bezogen also über 10%. Diese Angaben machte das Büro für Arbeitsmarkt-Statistik. Auch das ist gegenüber früheren Monaten ein gewaltiger Sprung. Das bedeutet, der Trend steigt – so wie es die Jupiter/Neptun-Konjunktion nahelegt. Wenn sich dieser Trend bis zum abnehmenden Saturn/Pluto-Quadrat fortsetzt (November 2009 bis August 2010), dann könnte das FED sich zur Erhöhung der Zinsen genötigt sehen. Dieses Saturn/Pluto-Quadrat fällt genau auf die Sonne/Pluto-Opposition im Horoskop des FED. Das kann also ein weiterer Streitpunkt für die Abgeordneten sein, die wegen der Geldpolitik des Federal Reserve Board unruhig sind (und wegen anderer Dinge ebenso). Und nun wollen wir noch einmal die Saturn/Pluto-Stellung im Licht einer Mitteilung der letzten Woche betrachten, derzufolge "das Haushaltsdefizit der USA im Juni die Schallmauer von 1 Billion Dollar durchbrach ..., einstmals eine undenkbare Marke, die jede aufkeimende wirtschaftliche Erholung durch eine Unterminierung des Dollars und ein Hochtreiben der Zinsen bedrohen kann.", gemäss einem Artikel von John D. McKinnon im Wall Street Journal vom 14. Juli. Überdies ist das geschätzte jährliche Defizit erneut angewachsen – auf etwa 1,84 Billionen Dollar zum Ende des Steuerjahres. Das sind ungefähr 5% mehr als nach der letzten Schätzung vom Februar, die wiederum höher lag als die vorangegangene Schätzung. Man sieht, was los ist. Auch die Regierung korrigierte ihre Defizit-Berechnung für 2010 und 2011 nach oben. Was geht hier vor? Und viel wichtiger: Warum lernen wir nicht aus unseren Fehlern in der Vergangenheit, als ganz ähnliche geokosmische Konstellationen herrschten? Einmal mehr erkennt man die Beziehung zwischen derartigen Entwicklungen und den Perspektiven der Finanzastrologie. Von der Konjunktion bis zur Opposition des Saturn/Pluto-Zyklus, eine Periode, die zwischen 16 und 20 Jahren dauert, geht der Trend dahin, dass Staatsdefizite und Staatsschulden abgebaut werden, dass die Zinssätze zurückgehen, dass die Steuerlast geringer wird, dass die Wirtschaft prosperiert und die Aktienmärkte bullisch sind. Jüngste Beispiele hierfür sind die Zeiten 1947 – 1966 und 1982 – 2000. Sodann, in der Zeit der abnehmende Phase von der Opposition zur Konjunktion, ebenfalls 16-20 Jahre, erkennt man im Blick auf die genannten Felder den gegenläufigen Trend. Dann steigen Staatsschulden und Staatsdefizite, ebenso die Zinsen und die Steuern, die Wirtschaft leidet unter längeren und zahlreicheren Rezessionen, und auf den Aktienmärkten gibt es längere und häufigere bärische Entwicklungen. Die jüngsten Beispiele hierfür sind 1966 – 1982 und jetzt 2001 – 2020. Ab Herbst dieses Jahres stehen wir genau in der Mitte dieser Abwärtsphase: das abnehmende Quadrat von Saturn und Pluto entfaltet seine Wirkung. Mit anderen Worten: Genau die Politik, die mit einem langdauernden wirtschaftlichen Abschwung in der abnehmenden Phase des Saturn/Pluto-Zyklus verknüpft ist, ist nun wieder im Gange. Warum hat diese Politik solche Folgen? Das ist nicht zufällig so, und es wird diesmal auch nicht anders sein. Ich will hier nicht wie ein Parteigänger der Republikaner oder Demokraten klingen (ich bin weder das eine noch das andere). Aber man muss kein Albert Einstein sein, um zu begreifen, dass die Quelle wirtschaftlicher Erholung nicht in der Erhöhung von Steuern oder der Erhöhung der Staatsausgaben (und damit der Staatsschulden) liegt. Das ist die historische "Falle" beim abnehmenden Saturn/Pluto-Quadrat: so wird das Geld aus dem privaten Sektor abgezogen, das jedoch nötig wäre, damit der Geschäftssektor und die Löhne wachsen. Wirtschaftswachstum in einem Land geschieht erstens durch Erhöhung der Einkünfte und / oder zweitens durch Rückgang von Ausgaben, was wiederum dann der Fall ist, wenn der Beschäftigungsgrad steigt bzw. die Arbeitslosigkeit zurückgeht. Das Geheimnis besteht darin, die Menschen wieder in Arbeit zu bringen und damit auf die staatlichen Steuerlisten. Sie sind dann sowohl Produzenten als auch Verbraucher. Diese Art der Produktion geschieht dann auf dem privaten Sektor, nicht auf dem staatlichen. Die Vorschläge des Kongresses von der letzten Woche sehen eine weitere Steuererhöhung von 8% bei kleineren Firmen vor, deren Löhne 400.000 Dollar übersteigen. Kleine Firmen in den USA zahlen bereits mit die höchsten Steuern im Weltvergleich. Klar, das kann auf kurze Frist mehr Geld für den Staat bedeuten. Aber das wird auch die Firmen dazu bringen, mehr Arbeitsplätze abzubauen oder die Produktion und die Geschäftstätigkeit aus den USA wegzuverlagern. Warum ist das so, dass die erfolgreichsten US-Firmen diejenigen sind, die ihre Geschäfte in anderen Ländern tätigen? Ein Grund leigt darin, dass die Steuerlast anderswo geringer als in den USA ist. Aber statt dass man die Steuern für US-Firmen senkt, die im Land selbst ihre Tätigkeit verfolgen, überlegen Kongress und Weisses Haus stattdessen, wie sie die Steuern für diejenigen erhöhen können, die ihre Geschäfte ausserhalb der USA betreiben. Mit anderen Worten: sie wollen die Ungerechtigkeit ausgleichen, indem sie die schlechtestmögliche Politik zur Richtschnur erheben statt die bestmögliche. In der Moscow Times hiess es jüngst, dass diese Politik nicht nur vernichtend für US-Gesellschaften sei, sondern sehr leicht auch zu einem weiteren schweren Zusammenbruch weltweit führen könne. Denn andere Länder brauchen die US-Firmen, um ihre eigene Ökonomie aufrechtzuerhalten. Wenn aber andere Länder abstürzen, dann schlägt das wiederum auf die USA zurück. Man bringt einfach keine Wirtschaft zum Wachsen, wenn man die Steuern für kleine Firmen erhöht, die ohnehin schon im weltweiten Vergleich hohe Steuern zahlen. Und Wachstum kann auch nicht gelingen, wenn man kleinen Firmen neue und spezielle Darlehen anbietet, was genau derselbe Kongress vorschlägt, der jetzt die Schulden der kleinen Firmen erhöht. Schulden- und Steuerzuwachs! Das ist Politik der "alten Schule", deren Scheitern während der abnehmenden Phase im Saturn/Pluto-Zyklus ständig vorgeführt wird. Bei solcher Politik kommen immer weniger Menschen in Arbeit, das heisst, es werden weniger Steuern an den Staat gezahlt statt mehr. Die Arbeitslosigkeit steigt, wenn mehr und mehr Firmen kürzer treten, das Land verlassen oder einfach dicht machen. Dass Steuererhöhungen dem Staat mehr Steuern einbringen, ist ein Trugschluss, dem Mitglieder der Regierung oder Leute im akademischen Bereich erliegen, denen es an der Erfahrung erfolgreicher Geschäftstätigkeit in der Realität fehlt. Das ist eben gerade nicht so, weil weniger Menschen auf den Steuerlisten erscheinen und weil dann weniger Menschen die Produkte der Firmen kaufen, was wiederum weniger Einkünfte für die Firmen bedeutet, aus denen diese ja ebenfalls Steuern zahlen. Das alles ist ein Rezept für die Verlängerung wirtschaftlicher Stagnation und gegen ein Wachstum. Aber noch einmal, das ist genau die Zukunft, die der Saturn/Pluto-Zyklus bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts für die USA nahelegt – es sei denn, diese Politik, die so gut zur bisherigen Geschichte des abnehmenden Saturn/Pluto-Zyklus passt, würde geändert. Und als wäre es nicht genug, sehen wir uns nun auch noch dem Gespenst der Inflation gegenüber. Das ist nun wirklich nicht die beste aller Welten – es sei denn, Sie verfügen über viel Gold.
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BeitragThema: Re: Börse und Astrologie   Di Jul 28, 2009 9:50 am

Finanzbericht für die Woche vom 27. Juli 2009 Rückschau und Vorschau Die der rückläufigen Jupiter/Neptun-Konjunktion folgende Periode korreliert weiterhin mit steigenden Börsenkursen. Der zweite Übergang dieses 13-jährigen geokosmischen Zyklus fand am 10. Juli statt. Wenn wir zurückschauen, sehen wir, dass um diese Zeit herum – nämlich zwischen dem 8.-13. Juli – die meisten Weltbörsen, zusammenfallend mit dieser kraftvollen geokosmischen Konstellation, einen Boden bildeten. Gemäss Studien zum Finanzmarkt-Timing handelt es sich dabei um ein Primärzyklentief, ein zyklisches Phänomen, welches sich durchschnittlich alle 18 Wochen ereignet, dessen Dauer allerdings davon abhängt, welcher Index studiert wird. In einigen Fällen – z.B. Japan – ereignen sich die Primärzyklentief alle 13-19 Wochen. In anderen Fällen finden sie alle 17-27 Wochen statt, beispielsweise an den europäischen Märkten. Gemäss der Theorie der Zyklen gilt aber, dass nach einer Bodenbildung die erste Phase eines neuen Zyklus praktisch immer bullisch ist. An diesem Punkt befinden wir uns hinsichtlich der Primärzyklen der Weltbörsen. Wir bewegen uns in der ersten Phase, die sehr bullisch ist. Wie lange diese Rallye dauern wird, hängt jedoch von den Phasen der längerfristigen Zyklen ab. Befinden sich diese in einer bärischen Phase, wird das Top des Primärzyklus innerhalb der ersten sechs Wochen gebildet. Sind die längerfristigen Zyklen jedoch bullisch, kommt es in der zweiten oder dritten Sechs-Wochen-Phase zum Top. Gemäss der Finanzastrologie können wir auch erwarten, dass es an den Märkten zu einer Umkehrbewegung kommt, wenn mehrere geokosmische Signaturen innerhalb eines kurzen Zeitfensters zur Entfaltung kommen. In eine solche Periode treten wir nun. Obwohl die Dinge zurzeit recht bullisch aussehen, legt deshalb das Studium der Finanzastrologie zwischen jetzt und Mitte August Vorsicht nahe. In anderen Märkten setzten Gold und Silber ihre Rallye von letzter Woche fort. Gold wurde am Donnerstag zum hohen Preis von 957.50 gehandelt, ein Plus von mehr als 50 Punkten in lediglich zwei Wochen. Silber stieg auf 1389 am Freitag. In der Vorwoche bildete es noch ein Tief auf 1244. Letzte Woche gab es auch eine Sonnenfinsternis, die, wie in dieser Kolumne ausgeführt, für Getreide wichtig sein kann. Dies bewahrheitete sich, und Mais bildete am Tag der Eklipse ein Tief, während Sojabohnen das Tief der Vorwoche testeten, bevor beide bis zum Donnerstag eine schöne Rallye ausführten, bevor die Kurse bis zum Ende der Woche zurückgingen. Halten die Tiefs der letzten beiden Wochen, könnten Mais und Sojabohnen in den nächsten 2-5 Wochen eine Aufwärtsbewegung verzeichnen, was es für Trader nahelegt, diese Märkte genau zu beobachten. Kurzfristige geokosmische Signaturen Die Venus setzt diese Woche ihre ungewöhnlichen Aspekte fort, indem sie zwischen dem 26.-28. Juli ein Trigon zur Jupiter/Neptun-Konjunktion und ein Quadrat zur Saturn/Uranus-Opposition (21.-28. Juli) bildet. Am Freitag, 31. Juli, kommt es zu einem Ingress in das kardinale Zeichen Krebs, jeweils ein wichtiger Moment für den Verlauf von zinsabhängigen Märkten wie Währungen, Treasury Notes und Bonds. Am Samstag, 1. August, gibt es eine Opposition zum Pluto, welcher sich auf 1 Grad Steinbock befindet, was einen weiteren wichtigen Faktor hinsichtlich zinsrelevanter Märkte und des Federal Reserve Board ins Spiel bringt. Im Studium der Astrologie herrscht die Venus über Vermögenswerte wie Aktien und Anteilscheine. Die Venus herrscht aber auch über Währungen (flüssiges Geld) und Zucker. Diese Märkte haben grösste Chancen, während der letzten zwei Juli-Wochen einiges an Aktivität zu entfalten, was mit der Vollendung eines Primärzyklus und einer nachfolgenden Umkehrbewegung – die insbesondere von Trader für Interesse ist – zusammenfallen kann. Psychologisch gesehen verkörpert die Venus den Wunsch nach Bezogenheit, die Sehnsucht nach Verbundenheit, Übereinstimmung und Unterstützung. Da sie ein günstiges Trigon zu Jupiter und Neptun bildet, Neptun aber wiederum mit Heilen und heilenden Berufen zu tun hat, erstaunt es nicht, dass das Thema einer allgemeinen Krankenversicherung zurzeit die Schlagzeilen der Zeitungen beherrscht. Präsident Obama setzt sich unermüdlich dafür ein, aus dieser Vision eine Realität zu machen. Das Problem, das sich dabei jedoch stellt, hat natürlich zu tun mit der Frage, wer finanziell dafür aufkommt. Wer wird besteuert, um diese allgemeine Krankenversicherung zu finanzieren? Hier kommt Pluto ins Spiel, welcher über Steuern und Schulden herrscht. So zeigt einerseits die Venus die Ziele und Absichten, eine allgemeine Deckung für Gesundheitskosten einzuführen, die für jeden Amerikaner gilt (Trigon der Venus zu Jupiter/Neptun), auf der anderen Seite ist damit der Kampf um die Finanzierung des erforderlichen Finanzplans angezeigt. Längerfristige Gedanken „Neben dem Uranus/Pluto-Quadrat gibt die Saturn/Uranus-Opposition den Ton an, und dieses Kräftespiel weitet sich aus durch den Jupiter-Transit. Dieses Trio gibt sich im Allgemeinen bei Wirtschaftskrisen und Kriegen ein Stelldichein. Da derartige Krisen häufig zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen, sind sie im Endeffekt gleichermassen zerstörerisch. Es handelt sich hier um den Eintritt in die Rückgangsphase des Kontratieff-Zyklus, an dem zusätzlich Jupiter beteiligt ist. Daraus geht hervor, dass eine wirtschaftliche Depression zu befürchten ist, die erste grosse ökonomische Krise des 21. Jahrhunderts. Sollte diese Prognose sich nicht erfüllen, müsste umso eher vermutet werden, dass die internationale Gemeinschaft in ihre erste grosse Krise gerät: Nationalistische Bestrebungen führen zum Zusammenprall von Wirtschaftsinteressen in einem sich ausbreitenden Klima von Gewalt.“ André Barbault, erstmals 1990 im Magazin „L’astrologue“ Nr. 92 unter dem Titel „Les bouleversement de 2010“ veröffentlicht, auf Deutsch erstmals wiedergegeben in Astrologie heute Nr. 34 (Dezember 1991/Januar 1992), S. 51. Das Problem mit dem 13-jährigen Konjunktionszyklus von Jupiter und Neptun liegt in einem unwahrscheinlichen Optimismus und einer altruistischen, helfenden Haltung, die sich entwickeln, ohne von greifbaren Realitäten gestützt zu werden. Das Ganze hat den Charakter eines „irrationalen Überschwangs“, ein Begriff, der von Allan Greenspan anlässlich der letzten Jupiter/Neptun-Konjunktion von Dezember 1996/Januar 1997 geprägt wurde, als er das Verhalten der Anleger an den Märkten beobachtete. Das Problem mit der gegenwärtig gleichzeitig wirkenden Saturn/Uranus-Opposition liegt allerdings darin, dass die Reaktionen unwahrscheinlich hart und zynisch ausfallen können, dies in Verbindung mit einer schlagartigen Ausbreitung von Angst, die es den Menschen schwermacht, Hoffnung und Optimismus hinsichtlich der Zukunft aufrecht zu erhalten. Die Kernthematik einer solchen Zeit lässt sich zusammenfassen als: „Die Situation ist bedenklich, und sie verschlimmert sich.“ Dies steht im völligen Gegensatz zur Haltung der Gruppe, die unter dem Einfluss von Jupiter/Neptun steht und davon ausgeht, dass „das, was wir (positiv) andenken, auch zur Realität wird“. Umgekehrt kann die von Saturn/Uranus geprägte Gruppe derart skeptisch auftreten, dass sie all jenen, die nicht mit ihnen übereinstimmen, als allzu negativ denkend erscheint. Wo liegt die Balance? Wo kommt die den Graben überwindende Brücke, welche die Venus sucht, zum Tragen? Es macht den Eindruck, dass mit zunehmender Polarisierung dieser beiden Gruppen diese Brücke nicht gefunden wird. Diesen Konflikt erleben wir zurzeit an den Finanzmärkten. Die Gruppe, die sich an den Firmen und den Aktien orientiert, sieht Zeichen wirtschaftlicher Hoffnung. Die Gesellschaften berichten erneut über Gewinne, die Arbeitslosenzahlen scheinen zurückzugehen, und manche Wirtschaftsberichte zeigen Ansätze zu einem wirtschaftlichen Umschwung. Ein Blick auf die Investoren in Edelmetallen zeigt jedoch ernsthafte Sorgen hinsichtlich der Möglichkeit einer erneut auftretenden Inflation, ebenso wie Aussichten auf einen weiteren wirtschaftlichen Schock, der das Weltfinanzsystem erschüttert. Für diese Gruppe hat der wirtschaftliche Aufschwung keinerlei Basis. Es handelt sich lediglich um einen bedeutungslosen Zwischenhalt, im Rahmen einer längerfristigen wirtschaftlichen Kontraktion. Die Tatsache, dass der wirtschaftliche Rückgang weniger steil verläuft als noch vor ein paar Monaten und weniger Arbeitsplätze verloren gehen, wiegt nicht auf, dass weiterhin Firmen dicht machen und Häuser weiterhin in Rekordzahl zwangsverwertet werden. Dies ist, wie wenn Sie einen Gegenstand vom Dach eines Gebäudes auf die Strasse fallen lassen und dieses im Moment, in dem es den Asphalt erreicht, eine radikale Abnahme seiner Fallgeschwindigkeit verzeichnet. Dies schliesst jedoch nicht aus, dass der Gegenstand zerstört und zu einem weiteren Flug unfähig ist. Welche Argumentation soll man hier ernst nehmen? Wie oben erwähnt, prognostizierte Mundan-Astrologe André Barbault bereits im Jahre 1990, dass die bevorstehende Saturn/Uranus-Opposition eine Wirtschaftskrise bringen würde, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen haben [bereits damals verglich Barbault die Zeit um 2010 mit den Jahren 1930-31, Anm. d. Red.]. Er meinte, dass die Krise dann einen Höhepunkt erreicht, wenn Jupiter in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 in die Figur eintritt. Fazit: Trotz dem gegenwärtigen Jupiter/Neptun-Optimismus und den Zusicherungen solcher Jupiter-Persönlichkeiten wie Fed-Chef Ben Bernanke und anderen befinden wir uns nicht in einer Zeit, während welcher wir spekulativ mit unserem Geld umgehen sollten. Viel eher mag die Zeit gekommen sein, unsere Investitionen abzusichern und unsere Anlagen zu schützen, jetzt, da die Aktienmärkte einen Drittel der Verluste wettgemacht haben, die sie zwischen Oktober 2007 und März 2009 zu verzeichnen hatten.
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