www.aktiencheck-forum.com -> Ihr Forum für Aktien und Trading!

Aktien-Community -> Von Trader, für Trader und die es werden wollen. Schreiben Sie Ihre Börsenerfahrung und Analysen.
PortalStartseiteFAQSuchenAnmeldenLoginGalerie
Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellen
 

Stopps und Verlustbegrenzungen

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : 1, 2  Weiter
AutorNachricht
Atlantis
Admin
Admin


Geschlecht:MännlichLöweBüffel
Alter : 47
Anmeldungsdatum : 23 Aug 2007
Beiträge : 1225
Arbeit/Hobbies : Börse

BeitragThema: Stopps und Verlustbegrenzungen   Mo Sep 17, 2007 10:19 am

Stopps und Psychologie
Die Frage nach der Höhe der Stopps hängt viel von der persönlichen Mentalität ab, aber auch vom Tradingsystem.
Es gibt Systeme und Mentalitäten, die einerseits weite Stopps erfordern, andererseits sie auch ermöglichen.
Daneben gibt es auch Trader die mit weiten Stopps nicht leben könnten. Diese müssen dann versuchen Trading-Systeme zu entwickeln wo man sinnvolle enge setzen kann.
Den Schwerpunkt müssen sie dann auf das Traden mit Gann-Angles, den Fibonacci-Niveaus, den Murrey-oder Planetenlinien legen, sowie allgemein eben immer an wichtigen Widerstands-und Unterstützungslinien handeln.

Quelle: trader24.info
Nach oben Nach unten
Atlantis
Admin
Admin


Geschlecht:MännlichLöweBüffel
Alter : 47
Anmeldungsdatum : 23 Aug 2007
Beiträge : 1225
Arbeit/Hobbies : Börse

BeitragThema: Re: Stopps und Verlustbegrenzungen   Mo Sep 17, 2007 10:40 am

Stopps und Verlustbegrenzungen

Je enger die Stopps sind desto wahrscheinlicher wird es das man ausgestoppt wird, desto mehr verbessert sich aber auch das Gewinn/Verlustverhältnis.

Im allgemeinen werden in der Literatur relativ große Stopps empfohlen. Die meisten erfolgreichen Profis, vor allem auf dem Parkett in Chicago arbeiten dagegen mit extrem engen Stops. Dies läßt sich erreichen wenn man die Lost Motion beachtet und nur tradet wenn die Kurse an wichtigen Widerstands-und Unterstützungslinien sich befinden,z.B. an den Gann-Angles, den Fibonacci-Niveaus, den Murrey-oder eine Planetenlinien.
Dies ist einer der wichtigsten Aufgaben dieser Linien nämlich zum Setzen von Stop-Losses zu dienen.
Man kann hier einen bedeutenden Vorteil vor anderen Tradern gewinnen, weil man sowohl enge Stops setzen kann als auch solche deren Bruch bedeutsam ist.

Noch besser ist es allerdings wenn man einen Kompromiß macht und die Stopps relativ weit setzt, sozusagen als Versicherung gegen den Notfall, d.h. für sehr plötzliche und heftige Bewegungen und ansonsten es sich lieber angewöhnt den Markt mit sehr engen mentalen Stop zu verlassen.Immer dann wenn klar wird, dass eine Bewegung gescheitert ist, also aufgrund der benutzten Indikatoren und technischen Hilfsmittel.

Daher ist es für den Erfolg beim Traden entscheidend, dass man die Stopps an jene Punkte setzt wo gewährleistet ist, dass wenn diese ausgeführt werden, die Bewegung gescheitert ist. Dies setzt eine gute Kenntnis der Technischen Analyse voraus.

Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass man aufgrund der Technik des Stopp-Jagens es vermeiden muß, die Stopps an Orte zu setzen wo die Masse sie setzt.
In der Regel tut sie das jenseits von wichtigen Widerstands-und Unterstützungslinien. Die Beachtung von Dingen, wie Gann, Murrey, Fibonacci oder Planetenlinien, die weniger bekannt sind, führt automatisch dazu, dass sich die Stopp-Setzung verbessert.

Man muß die Stopps beziehen immer auf die üblichen Verhaltensweisen des jeweiligen Marktes. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Lost Motion von Gann.
Die Märkte haben bestimmte Gewohnheiten und überspringen Widerstands-und Unterstützungszonen wenn sie auf ihne wenden in der Regel nur um einen bestimmten Maximalbetrag.
Ist dieser dann überschritten wird ein Break wahrscheinlich.
Man muß seine Stopps dann eben jenseits dieser Lost Motion setzen.

Häufig wird die Wichtigkeit von Zeit-Stopps übersehen.
Man sollte sich ein Limit setzen wie lange man im Markt bleiben will wenn die Kurse sich nicht in die gewünschte Richtung entwickeln.
Dies hängt natürlich ab von dem Zeitrahmen in dem man tradet, auf jeden Fall sollte dieses Limit beim Daytraden ~20 Minuten nicht überschreiten.
Der Grund ist einfach: Man geht in den Markt auf bestimmte Indikator-Signalen bzw., weil man sich eine bestimmte Meinung gebildet hat. Je länger die erwartete Bewegung ausbleibt desto wahrscheinlicher wird es das unsere Analyse falsch war.
Häufig ist es möglich mit sehr engen Zeit-Stopps von nur einigen Minuten, wenn man in sehr kurzfristigem Rahmen tradet, erhebliche spätere Verluste zu vermeiden.

Ein sinnvolles Verfahren Stopps zu setzen besteht auch darin sie über die eigenen, für das Traden verwendete Indikatoren zu definieren. Man geht also aus dem Markt wenn der Indikator bestimmte Wendezeichen gibt.
Geeignet sind hierfür besonders schnelle Indikatoren wie die modernen Indikatoren oder das Erreichen wichtiger Widerstandszonen und Preisziele, etwa über Gann, Fibonacci, Murrey oder Planetenlinien.
Es ist allerdings sinnvoll andere Indikatoren zu verwenden für die Markteintritte und andere für die Marktaustritte, also für die Stops sei es die Gewinnmitnahme oder Stopps zur Verlustbegrenzung.

Eine gute Idee ist es auch beim Daytrading bei der Stopp-Setzung den Measured Move zu benutzen bzw. die harmonischen Vibrationen.
Natürlich sollte man zusätzlich die Lost Motion von Gann benutzen.
Nach oben Nach unten
Atlantis
Admin
Admin


Geschlecht:MännlichLöweBüffel
Alter : 47
Anmeldungsdatum : 23 Aug 2007
Beiträge : 1225
Arbeit/Hobbies : Börse

BeitragThema: Re: Stopps und Verlustbegrenzungen   Mo Sep 17, 2007 10:45 am

Das Geheimnis des Erfolges von Harriman
Sein Geheimnis besteht darin, dass man eben die Verluste gering halten muß!
Der Milliardär Harriman begann 1900 als Laufbursche an der Börse. Als er 1912 in einem Interview gefragt wurde über das Geheimnis der Aktienspekulation, antwortete er: "Das Geheimnis ist, dass ich niemals eine Aktie um mehr als 0,75 Cents habe gegen mich laufen lassen.
Wenn sie dagegen in meine Richtung ging, ließ ich sie ewig laufen und zog nur die Stops nach bis ich ausgestoppt wurde".
Nach oben Nach unten
Atlantis
Admin
Admin


Geschlecht:MännlichLöweBüffel
Alter : 47
Anmeldungsdatum : 23 Aug 2007
Beiträge : 1225
Arbeit/Hobbies : Börse

BeitragThema: Re: Stopps und Verlustbegrenzungen   Mo Sep 17, 2007 10:48 am

Stopps und die Marktbewegungen von gestern
Typischerweise wird der Schlußkurs von gestern an den meisten Tegen heute noch erreicht.
Dies muß man bei der Stopp-Setzung berücksichtigen.
Eröffnet der Markt über dem Hoch der letzten 30 Minuten des gestrigen Tages, dann wird auch dieses Hoch in der Regel erreicht, noch häufiger als der Schlußkurs. Das Gleiche gilt für das Tief der letzten 30 Minuten, wenn der Markt tiefer eröffnet.
Erst danach wird der Markt seinen wirklichen Tagestrend festlegen.
Dieses Zusammenhänge sind wichtig für die Stopp-Setzung beim Daytraden.
Nach oben Nach unten
Atlantis
Admin
Admin


Geschlecht:MännlichLöweBüffel
Alter : 47
Anmeldungsdatum : 23 Aug 2007
Beiträge : 1225
Arbeit/Hobbies : Börse

BeitragThema: Re: Stopps und Verlustbegrenzungen   Mo Sep 17, 2007 10:52 am

Wo liegen die meisten Stopps?
Für viele Aspekte, besonders auch beim Daytraden, ist es wichtig zu wissen, wo wahrscheinlich Stopps liegen.
Werden diese Punkte überschritten und sie werden ausgelöst, kommt es meist zu einem Rückschlag, nämlich dann, wenn die Bewegung dahin von Insidern getragen wurde, die diese Stopps gejagt haben.
Liegt aber ein echter Trend vor, dann kann es auch zu einer Beschleunigung der Bewegung kommen.

Die wichtigsten Stopp-Punkte sind folgende:
    Hoch,Tief und Close des Vortages
    Hoch,Tief und Close der Vorwoche
    Wichtige Wendepunkte,besonders Hochs und Tiefs der letzten Tage oder Wochen
    Opening-und Tages-Range:Opening-Range ist die Bewegung der ersten zwei bis fünf Minuten,die Tages-Range wird relevant für Stops erst nach ungefähr 60 Minuten
    Fibonacci-Retracements und Fibonacci-Extensionen
    Die Mitte der Körper großer Kerzen,auch manchmal die Mitte großer Bars, wenn die jeweiligen Tage nicht zu weit zurückliegen
Nach oben Nach unten
Atlantis
Admin
Admin


Geschlecht:MännlichLöweBüffel
Alter : 47
Anmeldungsdatum : 23 Aug 2007
Beiträge : 1225
Arbeit/Hobbies : Börse

BeitragThema: Re: Stopps und Verlustbegrenzungen   Mo Sep 17, 2007 11:03 am

Der Draw-Down als Grundlage für die Stopps
Will man einen Stopp setzen der nicht so steril ist wie der von den meisten benutzte und andererseits gut funktioniert, so bietet sich ein Prozentsatz des Draw-Down an.
Wir nehmen einen gewissen Prozentsatz, z.B. 80%, der Bewegungen und sehen und dann unsere letzten Gewinn-Trades an, seien es tatsächliche oder Papier-Gewinne, wenn wir nach unserem System getradet hätten.
Es sollten mindestens 10 sein, natürlich besser mehr.
Wir suchen jetzt nach der größten Gegenbewegung innerhalb dieser Trades und nehmen davon 80% als Stopp. Das Ganze kann man natürlich weitgehend variieren, je nach Trading-System.
Nach oben Nach unten
Atlantis
Admin
Admin


Geschlecht:MännlichLöweBüffel
Alter : 47
Anmeldungsdatum : 23 Aug 2007
Beiträge : 1225
Arbeit/Hobbies : Börse

BeitragThema: Re: Stopps und Verlustbegrenzungen   Mo Sep 17, 2007 11:21 am

Das Jagen der Stopps!
Das Jagen der Stopps findet praktisch täglich statt!
Häufig schon in der Eröffnungsphase. Es ist daher ein Grundelement aller Future-Märkte, ebenso bei den Devisen.
Ein erfolgreiches Daytraden ist unmöglich solange man nicht weiß wo die Stopps liegen und die Bewegungen innerhalb des Tages unter diesem Gesichtspunkt verfolgt.

    Die große Mehrzahl der Trader befolgt die Ratschläge der Broker und legt die Stopps jenseits von Widerstands-und Unterstützungslinien.
    Da dies die Profis wissen, sind jene Bereiche geradezu das Ziel von Aktionen, die die Stopps jagen.
    Ein kleinerer Teil der Trader setzt Stopps danach, wieviel Geld der jeweilige Trader verlieren möchte oder sich erlauben kann.
    Diese Stopps liegen meist enger und werden beim Jagen der Stopps jenseits von Widerstands-und Unterstützungslinien nebenbei auch ausgeführt.

    Das Stopp-Jagen basiert darauf, dass niemand gezwungen ist, mehr Futures zu kaufen oder zu verkaufen, als er hat bzw. will. Dies bedeutet, dass ein Profi, der z.B. mit zehn oder hundert Kontrakten in eine Richtung geht, danach mit einem einzigen Kontrakt den Markt in seine Richtung bewegen kann, wenn er diesen zu einem höheren bzw. niedrigeren Preis anbietet(vereinfacht ausgedrückt).

    Nehmen wir an der Profi ist short gegangen, hat also eine große Anzahl von Futures verkauft und die Kurse sinken langsam in Richtung des Tagestiefs wo zahlreiche Stopp-Losses der normalen Trader lauern. Er geht jetzt mit einem Future in diesen Bereich hinein und erzeugt damit sofort eine Panik.

    Die Verkaufsorder der Trader, die Long sind, kommen zu vielen Hunderten oder Tausenden auf den Markt, während sich die Käufer zurückhalten. Dadurch fallen die Preise wie ein Stein ein großes Stück weiter nach unten.
    Folge ist, dass der Profi seine zuvor gekauften Kontrakte mit einem enormen Gewinn glattstellen kann, häufig verdient er an einem Tag ein kleines Vermögen.
    Dieses Vermögen wird finanziert durch die Verluste der durchschnittlichen Trader, denn deren Stopp-Losses werden zu Markt-Orders und da keine Käufer da sind, werden sie zu einem viel tieferen Preis ausgeführt, d.h. sie erhalten unglaublich schlechte Ausführungen.

    De facto gibt es keine Tag wo die Stopps nicht gejagt werden.
    Normalerweise findet das erste Stopp-Jagen bereits in der Eröffnungsphase statt, weil hier die Stopps der Aktien gejagt werden, die über Nacht gehalten wurden oder der Future-Kontrakte.

    Am einfachsten sind für die Floor Trader die Stops zu jagen, wenn der Umsatz austrocknet, dies erkennt man an einem sinkenden TICK-Volumen und einer Verengung der Größe der Bars.
    Dies ist besonders in den Mittagsstunden der Fall.
    Man kann dies noch verfeinern mit Hilfe des MFI,vgl. HIER.
Nach oben Nach unten
Atlantis
Admin
Admin


Geschlecht:MännlichLöweBüffel
Alter : 47
Anmeldungsdatum : 23 Aug 2007
Beiträge : 1225
Arbeit/Hobbies : Börse

BeitragThema: Re: Stopps und Verlustbegrenzungen   Mo Sep 17, 2007 11:31 am

Profitieren vom Jagen der Stopps
Das wichtigste ist in jedem Fall, immer dann Gewinne mitzunehmen, wenn Stopp-Niveaus erreicht werden.
Man muß also rechtzeitig in den Markt gehen wenn sich der Markt auf die Stop-Niveaus zubewegt und nicht warten, wie die meisten Trader, bis diese erreicht werden.
Man profitiert dann von der überschießenden Bewegung und wenn der Trend wirklich später weitergehen sollte, was auch vorkommt, gibt es immer noch Methoden einzusteigen.
In diesem Zusammenhang vgl. man auch die Behandlung von Breaks und falschen Breaks.

Die zweite Strategie besteht darin, auf das Schließen der Lücken zu traden, die sich im Verlauf der Nacht bilden. Da diese Lücken normalerweise eine Reihe von Stopp-Niveaus überspringen werden sie meist geschlossen. Nur die extrem großen Lücken erfordern die umgekehrte Strategie, denn dies ist ein Zeichen das der Markt einen Trend aufweist, was meist stärker ist als das Jagen der Stopps.
Weiteres finden Sie bei Lücken und bei den Trading-Systemen auch mehrere Fading-Systeme, also das Traden auf das Schließen von Lücken.

Ferner ist es nötig, dass Kursverhalten während des Tages zu beobachten, denn normalerweise entstehen auch hier Widerstands-und Unterstützungszonen wo Stopps liegen.
Meist ist es so, dass, wenn der Markt später ansteigen wird im Tagesverlauf, er zunächst noch einen Schlenker nach unten machen wird, um die unten liegenden Stops mitzunehmen bevor er ansteigt und wenn er später nach unten gehen wird, er zuvor noch einen Schlenker nach oben macht.

Sehr wichtig ist dabei natürlich die Range der Eröffnung zu beachten. Aber auch die Range die sich später bildet wenn die Eröffnungsphase zu Ende ist, also am früheren Vormittag.
In der Mehrzahl der Fälle ist das noch nicht die vollständige Range des Tages. Wir warten hier bis eine Seite herausgenommen wird und beobachten ob diese Bewegung scheitert oder weitergeht.
Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass, wenn diese Bewegung scheitert, der Markt später in die andere Richtung gehen wird.
Nach oben Nach unten
Atlantis
Admin
Admin


Geschlecht:MännlichLöweBüffel
Alter : 47
Anmeldungsdatum : 23 Aug 2007
Beiträge : 1225
Arbeit/Hobbies : Börse

BeitragThema: Re: Stopps und Verlustbegrenzungen   Mo Sep 17, 2007 11:40 am

Die "große Strategie" als Alternative zum Stopp-Jagen.
Bildet sich im Tagesverlauf eine Doppelformation, besonders ein Doppelboden, so wenden die Profis häufig eine andere Strategie an als das Jagen der Stopps und zwar in den Fällen wo sie glauben das die Doppelformation zustandekommt, also die Widerstandszone halten wird.
Dies kann sich gelegentlich auch auf Doppelformationen beziehen deren erster Boden oder Top an einem Vortag gemacht wurde. Bewegen sich die Kurse z.B. auf eine Widerstandszone hin, steigen sie also z.B. in Richtung eines alten Gipfels, dann wissen die Insider, dass die Broker-Kunden oberhalb dieses Gipfels ihre Buy-Stops liegen haben, also Orders, um in den Markt zu gehen für ein Breakout, denn die meisten Broker-Kunden arbeiten eben mit Breakout-Systemen. Sie gehen jetzt schon vorher in den Markt und shorten knapp unterhalb dieser Marke und legen sehr enge Verkaufstopps in den Bereich, in den die Broker-Kunden ihre Kaufstopps gelegt haben.
Die Breakout-Käufe der Broker-Kunden dienen dann also den Profis zur Absicherung.
Nach oben Nach unten
Atlantis
Admin
Admin


Geschlecht:MännlichLöweBüffel
Alter : 47
Anmeldungsdatum : 23 Aug 2007
Beiträge : 1225
Arbeit/Hobbies : Börse

BeitragThema: Re: Stopps und Verlustbegrenzungen   Mo Sep 17, 2007 11:48 am

Die Rolle der Intraday-Stopps
Sobald sich im Tagesverlauf ein Hoch oder Tief gebildet hat gibt es viele Trader die hier Stopp-Losses setzen.
Daher sind auch diese kleinen Stopp-Niveaus Ziele für das Stopp-Jagen. Dies passiert auch schon in der Eröffnung:

    Diese Punkte nehmen wir als Beobachtungs-und Schlüsselpunkte.
    In dem Augenblick wo die Stopps vom Markt herausgenommen werden beobachten wir was der Markt macht.

    Wir fragen uns, ob er flach ist oder in Gegenrichtung geht, ob er weitergeht oder zaudert.


Quelle: trader24.info
Nach oben Nach unten

Stopps und Verlustbegrenzungen

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 2Gehe zu Seite : 1, 2  Weiter

Forenbefugnisse:Sie können in diesem Forum nicht antworten
www.aktiencheck-forum.com -> Ihr Forum für Aktien und Trading! :: Trader-SCHMIEDE :: Von Trader, für Trader und die es werden wollen.-
Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellen